10.01.2020, 17.59 Uhr

Wetter im Januar 2020 aktuell: Dauerregen im Anmarsch! Wetterdienst warnt vor Sturm-Wochenende

Das Wochenende soll stürmisch werden.

Das Wochenende soll stürmisch werden. Bild: AdobeStock / Arrows

Deutschland steht ein turbulentes Wetter bevor: Während mehrere Tiefdruckgebiete in Nordwesteuropa für mildes, aber stürmisches Regenwetter sorgen, bringt ein Hochdruckgebiet im Süden trockenes, aber dafür eiskaltes Wetter. Laut Meteorologen müssen wir uns auf Dauerregen, Glatteis, Frost und auch Sturmböen einstellen.

Unwetter im Januar 2020: Wetterdienst warnt vor Dauerregen und Orkanböen

Bereits am Donnerstag warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in einigen Regionen vor Dauerregen. Für den Raum zwischen Gießen, Fulda und Frankfurt am Main rechnet der DWD mit 35 bis 50 Litern pro Quadratmeter, in Staulagen seien sogar 60 Liter möglich. Und auch für den Norden von Rheinland-Pfalz sowie dem Südosten von Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit eine Wetterwarnung vor Dauerregen. Die Regenfronten sollen im Tagesverlauf über die Mittelgebirge bis nach Thüringen ziehen. Zudem soll es stürmisch werden. An der Nordsee seien Windstärken von 8 Bft möglich, auf dem Brocken drohen sogar orkanartige Böen.

Achtung, überfrierende Nässe! Frost sorgt für Glättegefahr

Auch am Freitag geht das stürmische Wetter laut DWD weiter. Der Regen lässt jedoch allmählich nach. Südlich der Donau prophezeien die Meteorologen sogar sonniges und trockenes Wetter mit Temperaturen bis zu 13 Grad. In der Nacht zum Samstag besteht durch leichten Frost die Gefahr von überfrierender Nässe.

HIER drohen am Wochenende Sturmböen

Am Samstag können wir uns laut DWD auf zunehmend freundlicheres Wetter freuen. Teilweise gibt es allerdings auch ganztägig Nebel. Im Norden ist es überwiegend stark bewölkt. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 6 und 9 Grad, im Bergland mit 0 und 6 Grad deutlich kühler. An der Küste drohen zudem Sturmböen.

Auch am Sonntag bleibt es im Norden und Westen Deutschland stark bewölkt und regnerisch. Im Osten und Süden ist es dagegen neblig-trüb und teilweise sogar sonnig. Die Temperaturen klettern bis auf 10 Grad. Nur in Niederbayern liegen die Werte um 2 Grad. Erneut droht an der Küste und den Bergen Sturm.

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bua/fka/news.de