01.01.2020, 14.11 Uhr

Wetter aktuell für Januar 2020: Nebel an Neujahr, Schnee am Wochenende? So wird das Wetter zum Jahresbeginn

Der Start ins neue Jahr 2020 gestaltet sich der Wettervorhersage zufolge neblig-trüb.

Der Start ins neue Jahr 2020 gestaltet sich der Wettervorhersage zufolge neblig-trüb. Bild: Matthias Bein / ZB / picture alliance / dpa

Erst neblig, dann aber zunehmend sonnig - so startet das Jahr 2020 nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Lediglich im Norden bleibt die Sonne meist von einer Wolkendecke verdeckt, dabei soll es aber trocken bleiben.

Januarwetter 2020 mit Nebel und kühlen Temperaturen

Auch in Tallagen undFlussniederungen dürfte es den ganzen Tag neblig-trüb bleiben, hieß es. Damit setzt sich das neblige Wetter der Silvesternacht fort. Wer das neue Jahr mit einem Spaziergang begrüßen oder einen Silvesterkater an der frischen Luft vertreiben möchte, hat sonst aber gute Wetterbedingungen bei Höchstwerten zwischen null und sechs Grad.

Wetter aktuell im Januar 2020: So wird das Wetter an den ersten Tagen des neuen Jahres

Auch am Donnerstag rechnen die Meteorologen mit einer ruhigen Wetterlage, wenn es auch im Norden und Westen zunehmend bewölkt sein dürfte. Dabei bleibt es den Angaben zufolge aber überwiegend trocken, nur im Saarland könnte es zu etwas Regen kommen.In nebelfreien Gebieten steigen die Temperaturen dabei auf relativ milde drei bis acht Grad, auch wenn es in den Nächten frostig ist.

Frühlingsanflug nördlich der Alpen mit bis zu 12 Grad Anfang Januar 2020

Am Nordrand der Alpen und des Erzgebirges sind sogar milde zwölf Grad möglich, sonst liegen die Temperaturen zwischen drei und acht Grad. Feuchter soll es erst am Freitag werden. Dann frischt auch der Wind spürbar auf.

Wetterjahr startet trocken und mild - Sturmböen zum Ende der Woche möglich

Zum Ende der Woche erreicht allerdings der erste Tiefdruckausläufer des Jahres 2020 von Nordwesten aus Deutschland, so die Meteorologen. Der Wind frischt von Freitag an auf und erreicht insbesondere an den Küsten und im Bergland Sturmböen. Im Landesinneren sind gebietsweise steife oder stürmische Böen möglich.

Schnee-Alarm am ersten Januar-Wochenende

Am Samstag ist vor allem im Süden mit länger anhaltendem Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht zum Samstag allmählich bis auf 800 Meter. In den höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge sowie an den Alpen könne durchaus genug Schnee für eine Schneeballschlacht oder eine Rodelpartie fallen. In anderen Teilen Deutschlands hingegen muss man vorerst auf Schnee weiter warten.

Am Sonntag kommt aus Westen bereits wieder mildere Luft ins Land und es gibt weitere Schauer, die Schneefallgrenze steigt wieder deutlich an.

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loc/news.de/dpa
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