22.11.2019, 13.16 Uhr

Fritz von Weizsäcker wurde erstochen: War es Mord? Kriminalpolizei ermittelt

Fritz von Weizsäcker bei einem Auftritt in Berlin.

Fritz von Weizsäcker bei einem Auftritt in Berlin. Bild: imago images/Tinkeres/spot on news

Prof. Dr. med. Fritz von Weizsäcker ist in Berlin getötet worden. Der 59-jährige Sohn des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (1920-2015) hielt demnach in der Schlosspark-Klinik, in der er Chefarzt für Innere Medizin war, einen Vortrag, als er von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen wurde. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden, heißt es, über die Hintergründe der Tat gebe es noch keine Informationen.

Fritz von Weizsäcker in Klinik erstochen - News-Ticker aktuell

  • Weizsäcker-Sohn während Vortrag in Klinik erstochen
  • Täter 57 Jahre alt, aus Rheinland-Pfalz, psychisch auffällig
  • Weizsäcker-Sohn starb noch vor Ort
  • Polizist griff ein und wurde schwer verletzt
  • Kriminalpolizei ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes

+++ 22.11.2019: Kriminalpolizei ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes +++

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Mordes und versuchten Mordes. Entweder erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage, und es kommt zu einem Prozess, bei dem die Schuldfähigkeit des Angeklagten untersucht wird. Oder die Staatsanwaltschaft geht schon vorher davon aus, dass der Mann nicht zurechnungsfähig ist, und beantragt direkt die Feststellung der Schuldunfähigkeit.

+++ 22.11.2019: Schwerverletzter Polizist offenbart Details zur Tat +++

Nach dem tödlichen Angriff auf Fritz von Weizsäcker spricht jetzt in "Bild" der schwerverletzte Polizist Ferrid B. über den Tathergang. Als der Angreifer, Georg S. plötzlich auf den Arzt losging, reagierte der LKA-Mann ganz schnell, um den Doktor und die Zuhörer zu schützen. Dann beschreibt er, was passierte: "Ich stellte mich vor den Angreifer, packte ihn an den Armen und griff in die Messerklinge hinein, um zu verhindern, dass er weiter auf den Arzt einstechen kann. Ich erlitt dabei tiefe Schnittwunden."

Dann stach er auf den Hals und Brustkorb des Polizisten ein. Mit aller Kraft schaffte er es das Messer heraus zu ziehen, dem Täter die Waffe zu entreißen und ihn zu überwältigen. ErEr fing an mich anzusprechen. Er erzählte wirres Zeug. Er sagte, dass er sich in einem Blutrausch befunden habe und 'Orange blue' eingenommen habe." Was er damit meinte ist unklar.

Ferrid B. ergänzt: "Erst jetzt bemerkte ich wie schwer die Verletzungen des Doktors waren. Der Angreifer machte keine Anstalten zu fliehen. Er äußerte, dass er weiß, dass er für lange Zeit weggesperrt wird." Kurze Zeit später kam die Polizei und führte Georg S. ab. Ferrid B. brach zusammen und wurde mit sofort in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 21.11.2019: Getöteter von Weizsäcker - Gesundheitssenatorin kondoliert +++

Nach dem tödlichen Messerangriff auf Fritz von Weizsäcker hat Berlins Gesundheitssenatorin die Schlosspark-Klinik besucht. Dilek Kalayci (SPD) trug sich in das Kondolenzbuch ein, das dort seit Mittwoch ausliegt. Dabei würdigte sie den Getöteten nach vorab verbreiteten Angaben ihrer Sprecherin als sehr engagierten, anerkannten Mediziner: "Sein unerwarteter und gewaltsamer Tod reißt eine große Lücke in die medizinische Landschaft Berlins." Seine Arbeit und sein Wirken würden nicht vergessen.

Mitarbeiter der Klinik hätten am Mittwoch im Rahmen einer internen Veranstaltung des getöteten Chefarztes gedacht, teilte eine Sprecherin der Schlosspark-Klinik in Charlottenburg auf Anfrage mit. Man habe die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt, hieß es - ohne dass dazu Details genannt wurden.

Der 59 Jahre alte Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker war Dienstagabend gegen Ende eines öffentlichen Vortrags von einem Zuhörer mit einem Messer am Hals attackiert worden und gestorben. Der Angreifer, ein 57-Jähriger aus Rheinland-Pfalz, wurde von einem zufällig anwesenden Polizisten überwältigt. Wegen einer akuten psychischen Erkrankung kam der Mann in eine Psychiatrie.

+++ 20.11.2019: Weizsäcker-Angreifer wird in psychiatrische Klinik gebracht +++

Der Angreifer des Berliner Arztes Fritz von Weizsäcker wird in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. "Der Unterbringungsbeschluss wegen Mordes und wegen versuchten Mordes ist soeben antragsgemäß erlassen worden", teilte die Staatsanwaltschaft Berlin am Mittwochabend bei Twitter mit. Der 57-Jährige sollte demnach noch am Mittwoch in eine nicht näher benannte Einrichtung gebracht werden.

Die Unterbringung wolle man in Hinblick auf eine "akute psychische Erkrankung" des Beschuldigten beantragen, hieß es zuvor von der Behörde. Sein Motiv liege in einer "wohl wahnbedingten allgemeinen Abneigung des Beschuldigten gegen die Familie des Getöteten".

Der 59 Jahre alte Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker war während eines öffentlichen Vortrags von einem Zuhörer mit einem Messer am Hals attackiert worden und gestorben. Der Angreifer aus Rheinland-Pfalz wurde von einem zufällig anwesenden Polizisten überwältigt und später festgenommen. Der Polizist wurde schwer verletzt.

+++ 20.11.2019: Täter leidet an "akuter psychischer Erkrankung" +++

Der Täter hat nach Angaben der Ermittler keine Vorstrafen und es lägen auch keine sonstigen strafrechtlichen Erkenntnisse gegen ihn vor. Am heutigen Mittwoch sei der Mann psychiatrisch untersucht worden. Aufgrund des Ergebnisses dieser Untersuchung hat die Staatsanwaltschaft beantragt, den Mann wegen einer "akuten psychischen Erkrankung" in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.

+++ 20.11.2019: Täter wollte sich offenbar an Weizsäcker rächen +++

Laut einem Bericht von "Spiegel Online" hat der Täter in den Vernehmungen ein Motiv angegeben. Demnach sagte der Mann aus, er habe sich an der Familie des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker rächen wollen. Er werfe Weizsäcker vor, als Geschäftsführer des Chemiekonzerns Boehringer Ingelheim dafür verantwortlich gewesen zu sein, tödliche Giftstoffe für den Vietnam-Krieg geliefert zu haben. Weizsäcker war von 1962 bis 1966 Mitglied der Geschäftsführung von Boehringer.

Der Generalbundesanwalt bestätigt, dass das Motiv des Mannes wohl in einer "wahnbedingten allgemeinen Abneigung gegen die Familie des Getöteten" begründet ist.

+++ 20.11.2019: Klinik legt Kondolenz-Buch für Fritz von Weizsäcker aus +++

Die Berliner Schlosspark-Klinik hat nach eigenen Angaben ein Kondolenzbuch für den dort getöteten Mediziner Fritz von Weizsäcker ausgelegt. "Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit, in einem geschützten Raum ihre Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen", teilte die Klinik am Mittwoch mit. Der Chefarzt war am Dienstagabend während eines öffentlichen Vortrags erstochen worden. "Mitarbeiter und auch Teilnehmer der Veranstaltung erhalten psychologische Unterstützung", heißt es in der Mitteilung.

+++ 20.11.2019:Kanzlerin Merkel spricht Familie von Weizsäcker ihr Beileid aus +++

Nach der tödlichen Messerattacke auf den Arzt Fritz von Weizsäcker hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihr Beileid bekundet. "Es ist ein entsetzlicher Schlag für die Familie von Weizsäcker, und die Anteilnahme der Bundeskanzlerin, sicher auch der Mitglieder der Bundesregierung insgesamt, gehen an die Witwe, an die ganze Familie", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin.

+++ 20.11.2019: Polizei: Verdächtiger im Fall Weizsäcker kommt aus Rheinland-Pfalz +++

Im Fall des erstochenen Arztes Fritz von Weizsäcker hat die Berliner Polizei Medienberichte bestätigt, wonach der Tatverdächtige aus Rheinland-Pfalz kommt. Der 57-Jährige habe dort seinen festen Wohnsitz und keinen in Berlin, sagte ein Sprecher der Berliner Behörde am Mittwoch auf Anfrage. Mit einem richterlichen Beschluss und Unterstützung der Kollegen in Rheinland-Pfalz werde die Wohnung des Mannes durchsucht. Die Ermittlungen dauerten an. Den genauen Einsatzort nennt die Polizei nicht.

Unterdessen liefen die Vorbereitungen für die Vorführung des 57-Jährigen bei einem Ermittlungsrichter, sagte der Sprecher. Wann genau dies am Mittwoch passieren sollte, stehe nicht fest. Der Richter sollte darüber entscheiden, ob der Verdächtige in Untersuchungshaft oder eine psychiatrische Einrichtung kommt. Der 57-Jährige war am Dienstagabend nach einem tödlichen Messerangriff auf von Weizsäcker überwältigt und festgenommen worden.

+++ 20.11.2019: Fritz von Weizsäcker erstochen - Polizei: Tatverdächtiger kein Patient der Klinik +++

Der Verdächtige im Fall des tödlichen Angriffs auf Fritz von Weizsäckerwar kein Patient der Klinik, in der die Tat geschah. Das sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch dem Sender ntv. Zur Zurechnungsfähigkeit des Mannes lägen bisher keine Erkenntnisse vor.

Die Polizei gab bisher an, dass der Festgenommene 57 Jahre alt und Deutscher ist. Die Tatwaffe sei ein Messer gewesen. Noch am Mittwoch sollte ein Ermittlungsrichter darüber entscheiden, ob der Verdächtige in Untersuchungshaft oder in eine psychiatrische Einrichtung kommt.Laut Polizei überwältigte ein 33 Jahre alter Polizist, der privat vor Ort war, den Angreifer. Der Beamte wurde selbst schwer verletzt und in einem Krankenhaus operiert, ist aber nicht in Lebensgefahr.

+++ 20.11.2019:Charité reagiert "zutiefst erschüttert" +++

Die Berliner Universitätsklinik Charité hat sich nach dem tödlichen Angriff auf den Berliner Chefarzt Fritz von Weizsäcker "zutiefst erschüttert" gezeigt. Die Tat sei während eines Vortrags für Laienpublikum geschehen und damit in einem Kontext, wie er auch an der Charité alltäglich sei, teilte der Klinikvorstand in einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung mit. Von Weizsäcker sei ein "geschätzter und befreundeter Kollege" gewesen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und den Kolleginnen und Kollegen der Schlosspark-Klinik."

+++ 20.11.2019: Polizei durchsucht Wohnung des Angreifers +++

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, durchsucht die Polizei aktuell die Wohnung des 57 Jahre alten Angreifers von Fritz von Weizsäcker. Der Angreifer soll aus Rheinland-Pfalz stammen und psychisch auffällig gewesen sein. Am Mittwochnachmittag soll der 57-Jährige einem Psychiater vorgestellt werden.

+++ 20.11.2019: Ernst von Weizsäcker würdigt seinen Cousin: "Ganz wunderbar" +++

Der Umweltwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker hat seinen getöteten Cousin Fritz mit warmen Worten gewürdigt. "Ich fand ihn ganz wunderbar", sagte von Weizsäcker am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ich habe ihn ungewöhnlich lieb gehabt."

Er habe keine Ahnung, was hinter dem Verbrechen stecken könnte, so Ernst Ulrich von Weizsäcker, der früher SPD-Bundestagsabgeordneter war. Er habe seinen Cousin noch kürzlich bei einer Familienfeier getroffen und sich sehr nett mit ihm unterhalten.

+++ 20.11.2019: Fritz von Weizsäcker gab nicht viel auf Berühmtheit +++

Ein Reporter der "Bild"-Zeitung meldete sich nach dem Tod vonFritz von Weizsäcker zu Wort. Er kannte den Weizsäcker-Sohn seit Jahren, er war auch sein Patient. "Fritz von Weizsäcker war ein unglaublich freundlicher, großzügiger Geist", erinnert sich der "Bild"-Reporter. "Fritz von Weizsäcker gab nicht viel auf Berühmtheit, aber alles für seine Patienten."

+++ 20.11.2019: Tödlicher Angriff auf Weizsäcker-Sohn kam von einem 57-Jährigen +++

Bei dem Mann, der am Dienstag den Berliner Chefarzt Fritz von Weizsäcker erstochen hat, handelt es sich um einen 57-Jährigen. Das teilte die Polizei am Mittwochmorgen auf Anfrage mit. Der Verdächtige sei vorher nicht polizeibekannt gewesen. Die Tatwaffe war den Angaben zufolge ein Messer.

Der Mann soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Angaben zur Identität und zum Motiv der Tat wurden noch nicht gemacht.Ein zufällig anwesender Polizist versuchte noch, den Täter aufzuhalten, wurde dabei jedoch selbst schwer verletzt. Der Angreifer wurde schließlich von mehreren Zuhörern überwältigt und kurz darauf der Polizei übergeben.

+++ 20.11.2019: Polizei ermittelt nach tödlicher Attacke auf Fritz von Weizsäcker +++

Nach dem tödlichen Angriff auf den Arzt Fritz von Weizsäcker, Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Ein Tatverdächtiger war nach der Tat am Dienstagabend in der Schlosspark- Klinik in Berlin-Charlottenburg noch vor Ort festgenommen worden. Er sollte laut Polizei in der Nacht verhört werden. Die Polizei rechnet im Lauf des Mittwochs mit neuen Erkenntnissen, wie eine Sprecherin sagte. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

+++ 20.11.2019: Polizei äußerst sich zur tödlichen Attacke vonFritz von Weizsäcker +++

Auf Twitter erklärte die Polizei Berlin: "Bei einem Vortrag in der Schlosspark-Klinik in #Charlottenburg kam es zu einem gewalttätigen Übergriff auf den Redner. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation erlag er den Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen."

+++ 20.11.2019: Große Trauer nach Tod vonFritz von Weizsäcker +++

Politiker Christian Lindner twitterte: "Mein Freund Fritz von Weizsäcker wurde heute Abend in Berlin erstochen. Ein passionierter Arzt und feiner Mensch. Neulich noch war er bei uns zuhause zum Grillen. Ich bin fassungslos und muss meine Trauer teilen. Einmal mehr fragt man sich, in welcher Welt wir leben." Fritz von Weizsäckers Schwester Beatrice teilte auf Instagram ein Bild mit einem Kreuz und schrieb dazu: "Gib acht auf meinen Bruder".

+++ 19.11.2019: Fritz von Weizsäcker ist tot - Arzt in Klinik in Berlin erstochen +++

Fritz von Weizsäcker wurde am Dienstagabend während eines medizinischen Vortrages in einer Berliner Klinik erstochen. Ein bewaffneter Mann aus dem Zuschauerraum hatte den 59 Jahre alten Chefarzt attackiert. Er starb noch vor Ort. Ein zufällig anwesender Polizist versuchte nach den Angaben der Polizei noch, den Täter aufzuhalten, wurde dabei jedoch schwer verletzt. Der Angreifer wurde schließlich von mehreren Zuhörern überwältigt und kurz darauf der Polizei übergeben.

Von Weizsäcker hatte eine lange Karriere als Mediziner hinter sich. Nach Stationen in Freiburg, Boston und Zürich war er seit 2005 Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I an der Schlosspark-Klinik.

+++ 19.11.2019:Festnahme nach tödlichen Messerstichen in Berliner Privatklinik +++

Nach den tödlichen Messerstichen in einer Klinik in Berlin-Charlottenburg ist am Dienstag ein Mensch vorläufig festgenommen worden. Das sagte ein Polizeisprecher am Abend. Ein Mensch war gegen 18.50 Uhr in der Privatklinik erstochen worden. Zudem sei ein Mensch verletzt worden. Weitere Angaben konnte der Sprecher zunächst nicht machen. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen.

Die Schlosspark-Klinik liegt am Schlosspark Charlottenburg. Die Klinik hat nach Angaben auf ihrer Website rund 340 Betten und nimmt an der psychiatrischen Notfallversorgung für Charlottenburg-Nord teil. Es gibt Fachabteilungen unter anderem für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, Innere Medizin (Gastroenterologie und Kardiologie), Neurologie, Orthopädie und Psychiatrie.

+++ 19.11.2019:Ein Toter nach Messerstichen in Berliner Privatklinik +++

In einer Klinik in Berlin ist am Dienstagabend ein Mensch erstochen worden. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen, sagte ein Polizeisprecher. Der Vorfall ereignete sich gegen 18.50 Uhr in der privaten Schlosspark-Klinik nahe dem Charlottenburger Schloss. Weitere Angaben konnte er zunächst nicht machen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Gib acht auf meinen Bruder ... ~ ~ #kreuz #tod #bruder #fritz #jesus #christus #sanclemente #mosaik #apsis #photography #dkgtt #herrgottswinkel #taube #apostel #beten #prayer #basilica #kirche #katholisch #rom #roma #italia #italien

Ein Beitrag geteilt von Beatrice von Weizsäcker (@b.v.weizsaecker) am

Das Buch "Die Weizsäckers" gibt es hier.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

fka/news.de/spot on news/dpa
Fotostrecke

Diese beliebten Promis sind 2019 gestorben

Wetter aktuell für Dezember 2019Vulkanausbruch auf NeuseelandSophia ThomallaNeue Nachrichten auf der Startseite