20.07.2017, 12.34 Uhr

Skandal in den USA: Bei 37 Grad! Polizeihund stirbt in überhitztem Auto

Bei der Bundespolizei arbeiten rund 40.300 Mitarbeiter und zirka 600 Diensthunde. (Symbolbild)

Bei der Bundespolizei arbeiten rund 40.300 Mitarbeiter und zirka 600 Diensthunde. (Symbolbild) Bild: dpa

An mehr als 200 Einsätzen war der 8-jährige Polizei-Hund Endy beteiligt. Doch nun fand das Leben des Vierbeiners ein tragisches Ende. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, ist Endy in einem Streifenwagen an Überhitzung gestorben. Die "Bild"-Zeitung berichtete darüber.

Polizeihund stirbt qualvoll an Überhitzung

Es muss ein qualvoller Tod gewesen sein, den das Tier erleiden musste. Bei über 37 Grad hatte der Hund für längere Zeit unbeobachtet ausgeharrt, stets in der Hoffnung, dass sein Herrchen ihn endlich befreien würde. Doch dies geschah nicht. Für den langjährigen Polizeihund kam jede Hilfe zu spät. Sein Herrchen sei vorläufig vom Dienst suspendiert worden, heißt es in dem offiziellen Statement des "Cache County Sheriff's Office".

Auch für die Kollegen sei der Verlust von Endy nur schwer nachvollziehbar, schrieb ein Sheriff auf Twitter. Nach dem tragischen Vorfall hat Sheriff Chad Jensen Maßnahmen versprochen, die derartige Tragödien künftig verhindern sollen. So sollen Streifenwagen mit Alarmsignalen ausgestattet werden, die den Beamten daran erinnern, den Hund aus dem Auto zu holen.


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sba/mag/news.de
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