06.02.2016, 09.00 Uhr

Darwin Awards 2016: Die Top 10 der beklopptesten Todesarten

Der Darwin Award honoriert jedes Jahr die Personen, die durch eine ausgesprochen dumme Art ihre DNA aus dem Genpol der Menschheit entfernt haben.

Der Darwin Award honoriert jedes Jahr die Personen, die durch eine ausgesprochen dumme Art ihre DNA aus dem Genpol der Menschheit entfernt haben. Bild: fotolia/Haramis Kalfar

Von news.de-Volontärin Maria Gregor

Der Darwin Award zeichnet die Leute aus, die auf selbstzerstörerische Weise dafür gesorgt haben, ihr Erbmaterial für immer aus dem Genpol der Menschheit zu entfernen. Entweder sind sie auf eine unglaublich dumme und selbstverschuldete Art gestorben oder sie haben sich aus Versehen selbst kastriert. Die zehn besten der makaberen Geschichten von "darwinawards.com" haben wir für sie zusammengestellt.

Todesfalle Spülbecken

Als ein arbeitsloser Österreicher nach einer langen Partynacht nach Hause kam, fand er seine Schlüssel

Sex während der Rush Hour? - Keine so gute Idee!

Sex während der Rush Hour? - Keine so gute Idee! Bild: fotolia/Antonioguillem

nicht und wollte stattdessen durchs Küchenfenster in seine Wohnung gelangen. Leider blieb er in dem kleinen Fenster über dem Spülbecken stecken und drehte, bei dem Versuch wieder hinaus zu gelangen, versehentlich den Wasserhahn auf. Er ertrank im volllaufenden Becken. Beim Abtransport seiner Leiche wurden übrigens seine Schlüssel in einer seiner Hosentaschen gefunden.

Sex-Fetisch Gnadenschuss

Ein Mann aus dem US-Staat Wisconsin hatte eine ganz besondere Vorliebe im Bett. Seine Frau musste ihm ein Gewehr an die Genitalien halten und abdrücken. Normalerweise ohne Munition. An einem Freitag im Mai 2002 spielte er das Sex-Spiel dann aber zum zu letzten Mal...

Die dümmsten Tode
Darwin-Award
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