17.11.2015, 13.53 Uhr

Unwetterwarnung 2015: Stürmischer November: "Heini" schwächer als erwartet, Winter am Wochenende

Sturmtief Heini bringt starke Regenfälle und Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h.

Sturmtief Heini bringt starke Regenfälle und Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h. Bild: dpa

Von news.de-Volontärin Lisa Volkmann

Umstürzende Bäume, herunterkrachende Äste, weggerissene Dachziegel: Am Dienstag sollte Sturmtief "Heini" Deutschland beherrschen. "Wir erwarten schwere Sturmböen mit Windspitzen bis zu 100 Kilometern pro Stunde", so Claudia Salbert von "MeteoGroup" gegenüber "wetter.info". Letztlich stellte sich das Tief aber als doch nicht so verheerend heraus.

Die wichtigsten Begriffe zum Unwetter
Vom Sturm bis zum Orkan
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Unwetterwarnung für den Osten Deutschlands, Küstenregionen und Mittelgebirge

Als erstes bekam die Westhälfte Deutschlands Tief Heini zu spüren. Die Kaltfront zog mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde (Windstärke 11) über das Land. In den Mittelgebirgen konnte es zu Böen mit bis zu 160 Kilometern pro Stunde kommen, wie Salbert berichtete. Sturmtief "Heini" zog rasch Richtung Osten, gegen Mitternacht wurde der Raum Berlin/Brandenburg erreicht. Über Nacht nahmen die Windgeschwindigkeiten noch mehr ab. Im Allgemeinen war das Tief weniger orkanartig als zuvor berichtet.

Doch nach "Heini" folgt schon das nächste teif: "Iwan" soll erneut stürmische Böen und heftige Niederschläge bringen.

Nach Sturmtief Heini: Wetter am Wochenende wird winterlich

Auch nach dem Sturmtief "Heini" bleibt die Wetterlage laut "t-online" turbulent. Der Donnerstag soll danek Tief "Iwan" windig und nass bleiben, am Freitag dringt Polarluft nach Deutschland und lässt die Temperaturen sinken. Meteoroligin Salbert meint: "Das Wochenende wird winterlich." Es fallen sogar Schneeflocken, die im Flachland bei 2 bis 6 Grad zwar schmelzen, im Gebirge jedoch durchaus liegenbleiben können.

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lvo/sam/news.de
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