24.07.2015, 15.44 Uhr

Kindesmissbrauch in der Gartenlaube: Zollbeamter vergeht sich an Nachbarsmädchen

Im Landkreis Spree-Neiße soll ein Zollbeamter zwei kleine Nachbarsmädchen in seiner Gartenlaube sexuell missbraucht haben. (Symbolfoto)

Im Landkreis Spree-Neiße soll ein Zollbeamter zwei kleine Nachbarsmädchen in seiner Gartenlaube sexuell missbraucht haben. (Symbolfoto) Bild: Monkey Business / Fotolia

Ein ungeheuerlicher Verdacht auf Kindesmissbrauch macht jetzt im Landkreis Spree-Neiße die Runde. Wie die "Bild" berichtet, soll ein 46-Jähriger in einer Gartenanlage in Forst/Brandenburg zwei kleine Mädchen sexuell missbraucht haben - obwohl sich der Verdächtige jahrelang als netter Nachbar ausgab und mit der Familie seiner Opfer gut befreundet war.

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Netter Nachbar entpuppt sich als Kinderschänder

Wie bei der "Bild" zu lesen ist, sei der 46-Jährige, der als Zollbeamter arbeitet, in seiner Kleingartenanlage beliebt gewesen - vor allem bei seiner 30-jährigen Gartennachbarin und ihren Kindern, die sich in dem Schrebergarten pudelwohl fühlten. Besonders toll für die Kleinen: Bei ihrem Gartennachbar durften die Kids spielen, im Planschbecken toben und sich mit den Enkelkindern des 46-Jährigen anfreunden. Doch der Schein trügt - ist der nette Schrebergärnter in Wahrheit ein Kinderschänder?

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Missbrauch in der Gartenlaube: Schwester (9 und 11 Jahre) in Forst missbraucht

Offenbar hat der Mann die Arglosigkeit der Nachbarskinder schamlos ausgenutzt. Demnach soll die 11-jährige Tochter der 30-Jährigen ihrem Peiniger in der Kleingartenanlage zum Opfer gefallen sein. Als das Mädchen nach einem Botengang aus dem Nachbarsgarten zurück kam und völlig aufgelöst war, erfuhr die 30-jährige Mutter dann die Wahrheit: Der Gartennachbar soll das junge Mädchen unsittlich berührt haben. Doch es blieb offenbar nicht bei einem Einzelfall: Auch an der neunjährigen Schwester des Nachbarskindes hat sich der Zollbeamte angeblich vergangen.

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Anzeige und Kontaktverbot: So reagierten die Eltern der missbrauchten Kinder

Die besorgte Mutter zögerte nicht und stellte den vermeintlichen Kinderschänder zur Rede. Dieser gestand der fünffachen Mutter den Missbrauch ihrer Tochter und zeigt Reue, wisse er doch, das es falsch sei, die Mädchen intim berührt zu haben. Doch als der leibliche Vater der zwei Mädchen zu dem Gespräch dazu stößt, eskaliert die Situation: Er habe den Peiniger seiner Töchter "umgehauen", gibt er der "Bild" gegenüber zu Protokoll.

Obwohl der Nachbar gefleht habe, keine Anzeige zu erstatten, wandten sich die Eltern der missbrauchten Kinder umgehend an die Polizei. Das Paar hat ein Kontaktverbot beantragt, eine Anzeige läuft - bislang gibt es allerdings kein offizielles Statement von den Behörden oder dem Zoll, bei dem der 46-Jährige beschäftigt ist.

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loc/rut/news.de
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