14.02.2015, 10.36 Uhr

Streit um das Sorgerecht: Lebendig verbrannt! Mutter zündet ihre drei Töchter an

Die Kinder mussten qualvoll verbrennen.

Die Kinder mussten qualvoll verbrennen. Bild: dpa

"Ich kann ihre Schreie hören, aber ich werde nichts tun, um sie zu retten. Beeil dich lieber, sonst kommst du zu spät, um sie zu retten." Diesen Anruf erhielt der 38 Jahre alte Familienvater Hellmut Ulin von seiner Frau. Die Mutter hatte die Kinder in eine Hütte eingesperrt und diese schließlich angezündet. Kurz zuvor hatte diese ein Schreiben von Ulins Anwalt erhalten, in dem er ankündigte, das Sorgerecht für die drei gemeinsamen Töchter zu beanspruchen.

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Sorgerechtsstreit: Mutter zündet eigene Kinder an

Doch Hellmut Ulin befand sich während des Anrufes 12 Meilen vom Ort des Geschehens entfernt, so das britische Nachrichtenportal "Mirror.co.uk". Sofort macht er sich auf den Weg, um seine Töchter zu retten.

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Vater kann brennende Kinder nicht retten

Auf der Fahrt informierte der 38-Jährige noch seine Schwester, die in der Nähe wohnte, doch für die Kinder kam jede Hilfe zu spät. Die Töchter Omy (2), Abbygail (4) and Madyson (6) verbrannten qualvoll in den Flammen, die ihre eigene Mutter entzündet hatte. Als der Vater bei der brennenden Hütte angekommen ist, soll seine Frau daneben gestanden und gesagt haben: "Zehn Minuten Schreie und dann war alles vorbei."

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