04.07.2015, 08.00 Uhr

Bikinifigur trotz Kalorien-Sünden: Diät-Mythen auf dem Prüfstand: Deshalb scheitern Abnehmkuren

Wer sich die Bikinifigur nicht nur bewahren, sonder erst erarbeiten möchte, kommt um eine gesunde Mischung aus Sport und ausgewogener Ernährung nicht herum. Allerdings geistern zahlreiche Mythen übers Abnehmen herum, die einfach nicht totzukriegen sind.

Diät-Mythen im Check: Welche Tricks machen wirklich schlank?

Dazu gehört beispielsweise die Behauptung, dass ein ausgewogenes Frühstück wichtig ist, um den Stoffwechsel für den gesamten Tag zu mobilisieren. Allerdings haben Abnehm-Experten inzwischen herausgefunden, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Wer nicht frühstückt, tut seinem Körper keineswegs etwas Schlechtes an, sondern spart schon bei der ersten Mahlzeit des Tages Kalorien ein.

Sie glauben, kleine Miniportionen sind der beste Weg zu einer schlanken Strandfigur? Stimmt leider auch nicht. Wer ständig nur kleine Happen isst und den Essenstisch mit knurrendem Magen verlässt, läuft leichter Gefahr, fiesen Heißhungerattacken anheim zu fallen. Wer im Rahmen einer Diät kein Sättigungsgefühl mehr verspürt, wird schnell gefrustet - und der Weg zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, die dauerhaft die Pfunde purzeln lässt, ist verbaut.

Diät-Gurus und Supermodels predigen es seit Ewigkeiten: Nur wer viel Wasser trinkt, bleibt auf Dauer schlank und fit. Auch schwören viele auf das berühmte Glas Wasser vor dem Essen, das angeblich dem Sättigungsgefühl zuträglich ist. Auf kurze Sicht mag das wohl der Fall sein - doch unser Körper lässt sich auf Dauer nicht von einem Glas Wasser vorgaukeln, er benötige weniger Nahrungsmittel. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn dieser simple Trick funktioniert hätte...

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loc/news.de
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