Liechtenstein: Was das kleine Fürstentum zu bieten hat

Rund 38.500 Einwohner leben im Land Liechtenstein. Das Fürstentum zwischen Österreich und der Schweiz ist für seine malerischen Landschaften und zahlreichen Burgen bekannt. Doch das war noch nicht alles, was Urlauber hier zu sehen bekommen.

Rund 38.500 Einwohner leben im Land Liechtenstein. Das Fürstentum zwischen Österreich und der Schweiz ist für seine malerischen Landschaften und zahlreichen Burgen bekannt. Doch das war noch nicht alles, was Urlauber hier zu sehen bekommen.

Rund 38.500 Einwohner leben im Land Liechtenstein. Das Fürstentum zwischen Österreich und der Schweiz ist für seine malerischen Landschaften und zahlreichen Burgen bekannt. Doch das war noch nicht alles, was Urlauber hier zu sehen bekommen. Die Bergsiedlung Malbun verdankt ihren Bekanntheitsgrad dem gleichnamigen Skigebiet. In den Wintermonaten kann es deshalb voll werden. Im Sommer hält sich der Andrang in Grenzen. Ruhesuchende können hier abschalten. Geübte Wanderer und Bergsteiger werden im Zwergenstaat ebenfalls glücklich. Mehr als 30 Berge des Fürstentums, wie der Grauspitz oder der Ochsenkopf, knacken die 2000er-Marke. Sportmuffel können das wunderschöne Bergpanorama genießen. Burg Gutenberg liegt im Süden Liechtensteins. Das alte Gebäude Malerisch ist das Bergdorf Triesenberg, welches einen grandiosen Ausblick auf die umliegende Landschaft bietet. Der Ort zeichnet sich durch seine Abgeschiedenheit aus. Wer einen entspannten Urlaub verbringen möchte, ist dort an der richtigen Adresse. Das Schloss Vaduz ist das Wahrzeichen der gleichnamigen Hauptstadt. Es liegt auf einer Fels-Terrasse über der Stadt und ist der Sitz des Fürstenhauses Liechtenstein - einer der ältesten Adelsfamilien Europas. Was aussieht wie ein Museum, ist in Wahrheit der Sitz des Landtags. 25 Abgeordnete bilden zusammen mit dem Fürsten die Legislative. Erst im Jahr 2008 bezogen die Volksvertreter den futuristischen Bau in Vaduz. Durch die Straßen von Vaduz lässt es sich ausgezeichnet flanieren. Nur 5.500 Einwohner zählt die Hauptstadt - hektisches Treiben haben Urlauber nicht zu erwarten. Die kleinen Cafés in der Fußgängerzone laden zum Verweilen ein. Die Kathedrale St. Florin in Vaduz gilt als das religiöse Zentrum des Landes. Sie wurde von 1869 bis 1873 nach den Plänen von Friedrich von Schmidt unter der Leitung des Architekten Ignaz von Banko erbaut. Seit 1992 steht sie unter Denkmalschutz. Zu den bekanntesten Gebäuden in Vaduz zählt das Rote Haus. Bereits im Jahr 1338 wurde das Gebäude erstmals erwähnt. 1902 und 1904 wurde der markante Turm angebaut. Zum Haus gehört auch ein Weinberg. Im Naturschutzgebiet Ruggeller Riet wartet eine einzigartige Flora und Fauna auf die Besucher. Ein rund fünf Kilometer langer Rundweg führt durch die Torflandschaft. Besonders schön sind die blauen Blüten der Sibirischen Schwertlilie.
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