An diesen Autos kommt keiner vorbei

Im Sportwagen-Segment haben japanische Hersteller in den vergangenen Jahren europäische Marken deutlich hinter sich gelassen. Mehr PS, ansprechende Optik und hervorragende Qualität sind klare Attribute, die für die Japaner sprechen.

Im Sportwagen-Segment haben japanische Hersteller in den vergangenen Jahren europäische Marken deutlich hinter sich gelassen. Mehr PS, ansprechende Optik und hervorragende Qualität sind klare Attribute, die für die Japaner sprechen.

Im Sportwagen-Segment haben japanische Hersteller in den vergangenen Jahren europäische Marken deutlich hinter sich gelassen. Mehr PS, ansprechende Optik und hervorragende Qualität sind klare Attribute, die für die Japaner sprechen. Der Honda Civic Type R ist bereits seit 20 Jahren auf dem Markt. Die aktuelle, fünfte Version mit dem Kürzel FK8 hat einen 2,0-Liter-VTEC-Turbo unter der Haube. Dieser leistet 320 PS und damit 14 mehr als der größte Konkurrent BMW 135i. Der Honda S2000 wurde bis 2009 hergestellt. Er ist heute ein heiß begehrter Roadster. Mit ein wenig Glück ist der Gebrauchtwagen für unter 15.000 Euro zu haben. Ein Reihenvierzylinder pusht ihn auf bis zu 241 PS hoch. Auch nur noch auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu finden ist der Infiniti G37. Ein V6-Motor mit Saugrohreinspritzung pusht das Coupé auf 250 km/h hoch. Den Wagen kann man für unter 15.000 Euro finden. Den Nachfolger Infiniti Q60 gibt es ab 42.000 Euro. Er sieht aus wie ein BMW M3 und fährt genauso schnell. Der Lexus IS-F ist wie sein deutsches Pendant ein echter Geschwindigkeits-Junkie. Er braucht nur 5,1 Sekunden um Tempo 100 km/h zu erreichen, bei 270 km/h ist leider Schluss. Die auf 500 Fahrzeuge limitierte Auflage Lexus LFA wurde zwischen 2010 und 2012 hergestellt. Der Preis in Deutschland betrug 375.000 Euro. Das kleine Schmuckstück erreicht 325 km/h, benötigt aber auch 18,6 Liter Superplus pro 100 Kilometer. Der letzte Mazda mit einem Wankelmotor ist der RX-8. Er bringt es zwar lediglich auf 231 PS, für einen Wankelmotor mit kreisenden Kolben ist das aber eine starke Sache. Das Coupé wurde bis 2012 produziert. Den Mitsubishi Lancer Evolution kennen die meisten wohl aus zahlreichen Rallye-Meisterschaften, schließlich hat der Sportwagen viele Rennen gewinnen können. Der aktuelle Mitsubishi Lancer Evolution X leistet 295 PS. Den Mitsuoka Orochi kennen nur wahre Automobil-Fans. Die kleine Manufaktur hat den Supersportwagen zwischen 2006 und 2014 in vier Versionen hergestellt. Orochi bedeutet übrigens achtköpfiger Drache. Dieser Wagen ist ein echtes Highlight: Ein Sechszylinder verleiht dem Nissan 370Z Nismo satte 344 PS. Diese pushen den Roadster in 5,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Grundpreis für den schicken Japaner beginnt bei 46.800 Euro. Den stärksten Subaru Impreza gibt es als WRX STI mit 300 PS auf dem Markt. Ähnlich wie der Mitsubishi Lancer Evolution ist der WRX STI als Rennauto im Einsatz. Die Straßenversion ist als Limousine und Kombi bereits in der 5. Generation zu haben. Der Toyota GT86 ist ein Traum aller Sportcoupé-Liebhaber. Mit ein wenig Glück bekommen Interessenten den 2+2-Sitzer für unter 30.000 Euro einen relativ neuen Gebrauchten. Unter der Haube schnurrt ein 2,0-Vierzylinder-Boxermotor.
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