Taxis weltweit: Von Deutschland bis Indien

Nachts wird gerne nach diesem Schild Ausschau gehalten.

Nachts wird gerne nach diesem Schild Ausschau gehalten.

Nachts wird gerne nach diesem Schild Ausschau gehalten. Typisch für deutsche Taxen ist die elfenbeinfarbene Lackierung. Inzwischen wurde der Zwang zu dieser Farbe zum Teil wieder aufgehoben. Und: Bis Anfang der 70er Jahre war Schwarz die Pflichtlackierung der Droschken. So wie auch die weltberühmten Londoner Cabs lackiert sind. Sie sind eine Spezialanfertigung. Die Optik basiert auf dem Austin TX4 aus dem Jahr 1959. Taxis in New York waren jahrelang: Checker Cabs. Später dann die robusten Ford Crown Victoria. Inzwischen tendiert man auch in der Welt-Hauptstadt zu Wagen, die weniger verbrauchen. In Zukunft werden Taxis wohl immer öfter über Apps geordert werden. In Mexiko wurden jahrelang Käfer, Vochos, als Taxis benutzt. Bis vorgeschrieben wurde, dass ein Taxi vier Türen haben muss. Weltweit wird dieses Schild erkannt... In Marokko... ...wie auch Ungarn... ...Jordanien... ...oder auch Dubai. In Malaysia sind die Droschken weiß-rot lackiert. Und in Indien kommen Automodelle zum Einsatz, die in den 50er Jahren auf der Höhe der Zeit waren. Konkurrenz bekommt die Taxi-Zunft vermehrt durch Uber, dem Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen. Schnell und günstig buchbar per Smartphone.
Weitere Fotostrecken