Vulkane, Geysire und mehr: Der Thingvellir-Nationalpark

Berge, Vulkane, Wasser und einsame Landschaften wohin das Auge reicht. Der Thingvellir-Nationalpark auf Island ist ein echtes Natur-Paradies.

Berge, Vulkane, Wasser und einsame Landschaften wohin das Auge reicht. Der Thingvellir-Nationalpark auf Island ist ein echtes Natur-Paradies.

Berge, Vulkane, Wasser und einsame Landschaften wohin das Auge reicht. Der Thingvellir-Nationalpark auf Island ist ein echtes Natur-Paradies. Der nur 17 Kilometer lange Fluss Öxara durchquert und speist den Thingvellir-Nationalpark mit viel Wasser. Obwohl der Fluss relativ klein ist, hat er an einer Stelle sogar einen Wasserfall. Der Wasserfall Ökarafoss ist eines der Highlights auf der Tour durch den Thingvellir-Nationalpark. Je nach Jahreszeit verändert der Ökarafoss sein Aussehen. Während im Sommer und im Herbst das Wasser ganz normal fließt... ...herrschen im Winter Kälte und Eis. Das Wasser kommt kaum noch durch. Beinahe die gesamte Landschaft ist naturbelassen, nur selten gibt es eine asphaltierte Straße. Im Winter ist aber auch von dieser nichts mehr zu sehen. Eine weitere Sehenswürdigkeit im Nationalpark ist die kleine Thingvellir-Kirche. Sie liegt praktisch mitten im Nirgendwo. Vollkommen leer ist der Nationalpark nicht, denn kleine Steinmännchen - eine lustige Bau-Tradition der Touristen - bevölkern die Gegend. An vielen Stellen im Thingvellir-Nationalpark können Touristen zudem Geysire bestaunen. Das schöne Naturspektakel basiert auf heißen Quellen, die in unregelmäßigen Abständen Wasser-Fontänen ausstoßen. Neben der fantastischen Landschaft liefert nachts auch der Himmel ein wahres Spektakel ab. Wunderschöne Polarlichter erhellen die Nacht über dem Thingvellir-Nationalpark. Der Nationalpark lässt sich am besten zu Fuß erkundigen. Es ist auch möglich zu zelten und die Nächte unterm freiem Himmel zu verbringen. Allerdings sollten Touristen und Abenteurer feste und wasserabweisende Schuhe tragen. Im Thingvellir-Nationalpark gibt es überall kleine Kanäle und Seitenarme des Öxara.
Weitere Fotostrecken Zurück zum Artikel