Die schlimmsten Schweizer Amokläufe

März 1986: Der Chef der Züricher Baupolizei erschießt vier seiner Mitarbeiter und verletzt einen schwer. Vor Gericht sagt er aus, er habe sich zu Unrecht kritisiert gefühlt. Außerdem habe er persönliche Probleme gehabt.

März 1986: Der Chef der Züricher Baupolizei erschießt vier seiner Mitarbeiter und verletzt einen schwer. Vor Gericht sagt er aus, er habe sich zu Unrecht kritisiert gefühlt. Außerdem habe er persönliche Probleme gehabt.

März 1986: Der Chef der Züricher Baupolizei erschießt vier seiner Mitarbeiter und verletzt einen schwer. Vor Gericht sagt er aus, er habe sich zu Unrecht kritisiert gefühlt. Außerdem habe er persönliche Probleme gehabt. August 1990: Ein Züricher Juwelier tötet fünf Menschen und verletzt vier weitere schwer. Der Goldschmied erschießt zunächst seine Frau und seine beiden Kinder. Später feuert er in einem Restaurant um sich. Danach erschießt er sich selbst. März 1992: Ein 37-jähriger Italiener erschießt in der Region Lugano sechs Menschen und verletzt weitere sechs schwer. Der Vertreter schießt auf Familien, die ihm die Tür öffnen. Nach seiner Festnahme erhängt er sich in der Gefängniszelle. September 2001: Ein als Polizist getarnter Amokläufer tötet im Regionalparlament des Schweizer Kantons Zug 14 Menschen und sich selbst. Der Mann nutzt ein Gewehr, eine Pistole und zündet einen Sprengsatz. Februar 2013: Ein 42-jähriger Holzarbeiter eröffnet in der Frühstückspause mit einer Pistole zielgerichtet das Feuer, tötet zwei Kollegen, verletzt fünf weitere schwer, ehe er sich selbst erschießt.
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