«Sandy» legt US-Küste lahm

Mit schwerem Gerät rücken die US-Amerikaner den Schäden des Supersturms «Sandy» entgegen.

Mit schwerem Gerät gegen die Schäden: Die US-Küste räumt nach Sturm «Sandy» auf. Viele Häuser und Straßen wurde völlig zerstört.

Mit schwerem Gerät rücken die US-Amerikaner den Schäden des Supersturms «Sandy» entgegen. Schäden von mehr als 20 Milliarden Dollar durch «Sandy» «Sandy» hieft Tanker auf die Straße. Der Flugverkehr wird weiterhin nur teilweise geöffnet sein. Obama wird zum Krisenmanager nach «Sandy» Wassermassen ergießen sich über die Straßen von New York - hier wird der Brooklyn Battery Tunnel geflutet. Wasserstraßen bildeten sich der Millionenstadt. Rettungskräfte waren deshalb auf Schlauchboote angewiesen. Die Sturmflut, die «Sandy» mitbrachte, war bis zu vier Meter hoch und peitschte Wassermassen ins Landesinnere. Der Monstersturm schaltete Teile von New York ab: An der Ostküste hatten mehrere Millionen Haushalte stundenlang kein Strom. In New York lag das öffentliche Leben lahm. Wer raus musste, war auf die eigenene Beinen oder das eigene Auto angewiesen. Das berühmte Filmschiff «Bounty» wurde durch den Tropensturm zerstört. Mindestens ein Mensch kam dabei ums Leben. Kein Durchkommen mehr: Der Tropensturm entwurzelte vielerorts Bäume. Satelitten-Aufnahme von Sandy Vorbereitungen Surfer flieht vor Wellengang in Buxton Jamaika nach Hurrikan Jamaika nach Hurrikan Hurrikan Jamaika nach Hurrikan Santo Domingo geflutet
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