Aus dem Netz auf die Straße

Auch zum zweiten Protesttag gegen Acta versammelten sich wieder zahlreiche Demonstranten in ganz Europa. Dieses Bild stammt von der Anti-Acta-Demo in Berlin.

Auch zum zweiten europaweiten Protesttag gegen Acta versammelten sich am 25. Februar wieder tausende Demonstranten. Dieses Bild stammt von der Anti-Acta-Demo in Berlin.

Auch zum zweiten Protesttag gegen Acta versammelten sich wieder zahlreiche Demonstranten in ganz Europa. Dieses Bild stammt von der Anti-Acta-Demo in Berlin. In Frankfurt am Main versammelten sich rund 2.000 Menschen. Untrennbar: Der Protest gegen das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement und die Guy-Fawkes-Maske. Doch auch andere Masken sind erlaubt, wie dieser Demonstrant aus Wien beweist. Der Kreativität der Protest-Plakate sind keine Grenzen gesetzt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Auffallend viele Schüler engagieren sich, wie hier in Leipzig, gegen Acta. «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns das Netz wegklaut.» Die Demonstranten in Leipzig sind verärgert. Ab zu den Akten: Zum ersten Aktionstag gegen Acta gingen deutschlandweit zehntausende Menschen auf die Straße. Mit rund 16.000 Demonstranten war die Demo in München deutschlandweit die größte. In Berlin fanden sich unter dem Motto «Gemeinsam können wir Acta stoppen!» mehr als 2.000 Menschen ein. Dieses Plakat mit der Aufschrift «Dont make us cry. Stop Acta» war beim Protestmarsch in Düsseldorf zu sehen. Angst vor Zensur hat dieser Teilnehmer. Dieser Schnappschuß stammt von der Anti-Acta-Demo in Hamburg. Vor allem junge Leute wollen sich bezüglich ihrer Freiheit im Internet den Mund nicht verbieten lassen. Auch in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt wurde demonstriert. Acta vernebelt die Sicht: Diese Aufnahme stammt aus der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Auch vom Wetter ließen sich die Protestler nicht aufhalten, wie hier in Kroatiens Hauptstadt Zagreb. Die Medien stürzen sich auf die meist relativ jungen Internetaktivisten.
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