Diese Ikonen haben nie einen Oscar gewonnen

1998 wurde Julianne Moore zum ersten Mal für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert für ihre Rolle in Boogie Nights.

1998 wurde Julianne Moore zum ersten Mal für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert für ihre Rolle in Boogie Nights. Im Jahr 2000 gab's die erste Chance auf einen Oscar als beste Hauptdarstellerin. Und drei Jahre später war sie gleich zweimal nominiert. Gewonnen hat sie keinen der Oscars.

1998 wurde Julianne Moore zum ersten Mal für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert für ihre Rolle in Boogie Nights. Ganze sieben Mal war der walisische Schauspieler und Ex-Mann von Liz Taylor Richard Burton für einen kleinen Mann in Gold nominiert. Noch mehr Nominierungen als bester Hauptdarsteller bekam nur Peter O'Toole. Und somit hält er den Rekord der meisten Nominierungen ohne einen Gewinn. Wer oft leer ausgeht, wird mit einem Ehren-Oscar abgespeist. So auch passiert bei Deborah Kerr. Auch Schauspielerin Annette Bening war schon vier Mal nominiert. Bisher ohne Gewinn. Seine Filme sind meist Kassenschlager und er ist der absolute Frauenschwarm: Für einen Oscar hat es trotz drei Glenn Close war sechs Mal für einen Oscar nominiert, gewann jedoch nie. Dafür kann sie allerdings drei Emmys, drei Tonys, zwei Golden Globes und eine Goldene Kamera auf dem Kaminsims abstauben. Auch Meryl Streep darf 2012 auf einen Oscar für ihre Rolle in The Iron Lady hoffen. Im Gegensatz zu Glenn Close hat sie aber vorher schon ein paar Goldstatuen abgestaubt. Der meistnominierte Mann, der dann auch tatsächlich gewonnen hat, ist Jack Nicholson. Zwölf Mal hatte er Chancen auf einen Oscar. Und mit drei Gewinnen hat er auch die zweitmeisten Oscars zuhause stehen.
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