Die Pseudonyme von Klinsi & Co.

Auch Profisportler wollen manchmal gerne ihre Ruhe haben - und unerkannt bleiben.

Auch Profisportler wollen manchmal gerne ihre Ruhe haben - und unerkannt bleiben. Was liegt da näher, als sich einen Decknamen auszudenken? Jürgen Klinsmann war da besonders kreativ.

Auch Profisportler wollen manchmal gerne ihre Ruhe haben - und unerkannt bleiben. Klinsmann heuerte 2003 unter dem Decknamen Jay Goppingen bei Orange County Blue Star an. Sogar Michael Schumacher höchstpersönlich hatte einmal einen Decknamen. Unter dem Pseudonym Marcel Niederhausen wollte der Formel-1-Rekordweltmeister bei der IDM an den Start gehen. Etwas amüsanter ist der Deckname des ehemaligen Tour-de-France-Siegers Jan Ullrich. Der 37-Jährige trat bei der Dolomiten-Rundfahrt für Jedermänner als Max Kraft, flog jedoch schnell auf. Tiger Woods ließ sich bei der Wahl seines Decknamens bei der US-Zeichentrickserie Simspons inspirieren. Eine ähnliche Idee hatte vor ihm schon Charles Barkley. Pseudonyme sind keine Erfindung der vergangenen 20 Jahre. Neo Rauch erholt sich beim Halbmarathon vom Maleralltag.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel