Die James-Bond-Darsteller

Kann es ein größeres Kompliment für einen Mann geben als die Bezeichnung Ur-Bond?

Kann es ein größeres Kompliment für einen Mann geben als die Bezeichnung «Ur-Bond»? Nein, sicherlich nicht. Sean Connery ist der Mann, der sich dieses Kompliment anheften darf. Der Schotte spielte den Geheimagenten sechs Mal - eigentlich sieben Mal, doch Sag niemals nie von 1985 gilt nicht als offizieller «007»-Streifen. Das erste Mal rettet er 1962 die Welt in James Bond jagt Dr. No.

Kann es ein größeres Kompliment für einen Mann geben als die Bezeichnung Ur-Bond? Alle Nachfolger müssen sich mit Sean Connery messen lassen. Für George Lazenby waren die Fußstapfen des Vorgängers Sean Connery zu groß. Der Engländer war schon bekannt, bevor er 1973 erstmals als James Bond über die Leinwände hechtete. Seit seinem letzten Abenteurer als 007 (Im Angesicht des Todes, 1985) hat sich Roger Moore mehr und mehr aus dem Filmgeschäft zurückgezogen. Denn Timothy Dalton verkörperte in den nächsten zwei Abenteuern (Der Hauch des Todes, Lizenz zum Töten)  den waghalsigen Charmeur. 1995 schlug endlich die Stunde des Pierce Brosnan. Der Liebling der Bond-Fans wurde er nie. Trotzdem waren die Filme mit Pierce Brosnan echte Kassenknüller. Lange wurde über den Nachfolger von Pierce Brosnan spekuliert. Sogar Sänger Robbie Williams soll ernsthaft in Erwägung gezogen worden sein. Daniel Craig wagte den Sprung zurück zur Urform der Figur James Bond.
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