14 Zentimeter

Ab Dezember ist der neue Ford Grand C-Max beim Händler.

Ab Dezember ist der neue Ford Grand C-Max beim Händler.

Ab Dezember ist der neue Ford Grand C-Max beim Händler. Für 1500 Euro Aufpreis gegenüber dem herkömmlichen C-Max bietet der große Max außerdem vier spürbare Zusatz-Zentimeter an Höhe ... ... und gewährt über zwei Schiebetüren einen bequemen Einstieg in den Fond. Neben zusätzlichem Stauraum im Vergleich zur Standardausführung verbirgt sich hinter der Heckklappe des Grand C-Max ... ... eine dritte Sitzbank - und somit Platz für sieben Passagiere. Besonders die durchdachten Ablagemöglichkeiten in der zweiten und dritten Reihe fielen im Testbetrieb positiv auf. Die Passagiere Nummer sechs und sieben erreichen das hintere Gestühl durch die Schiebetüren. Die zweite Sitzreihe lässt sich zum besseren Einstieg nach vorne verschieben. Die letzte Sitzreihe lässt sich bei Bedarf entnehmen und gibt zusätzlichen Stauraum frei. Die große und schwere Heckklappe lässt sich per Knopfdruck schließen. Das schützt vor allem bei schlechtem Wetter vor schmutzigen Händen. Das Cockpit präsentiert sich mit hochwertigen Materialen. Es könnte allerdings ruhiger gestaltet sein. Die Rückfahrkamera im zentralen Display der Mittelkonsole garantiert auch im Stadtgewimmel zentimetergenaues Rangieren. Gut gemacht: Der Grand C-Max bietet bei Bedarf das entscheidende Etwas mehr Raum und Flexibilität. Der 140-PS-Diesel im Testfahrzeug konnte überzeugen. Allerdings nagelt er im Kaltlauf deutlich und ist kein Sparweltmeister. Sehr gut dazu passt das harmoni Das bekannte C-Max-Prinzip - ohne Schiebetüre und dritte Sitzreihe - wird weiterhin angeboten, ... ... es stellt den Einstieg in Fords Van-Welt dar und ist ab 18.600 Euro zu haben. Durch die Differenzierung der Modellreihe positionieren die Kölner den C-Max noch stärker als Chefdynamiker im Segment. Aber: Auch viele ältere Kunden werden den Einstiegskomfort und die gute Übersicht des Basis-Vans zu schätzen wissen. Auch der Kleine hat ordentlich Schluckvermögen: Bis zu 1723 Liter Ladevolumen stehen bei Bedarf zur Verfügung. Der große Bruder bietet maximal 1742 Liter. Die im Grand C-Max angepriesene Flexibilität trägt auch der kleine Max in sich. Hinten bietet er drei Leuten Platz ... ... wird der Sitz in der Mitte nicht gebraucht, so lässt er sich zusammenklappen und versenken. Die äußeren Sitze rücken in die Mitte und die beiden Passagiere freuen sich über deutlich mehr Raum. Seitlich sind im Fond zwei normal zu öffnende Türen anstatt der praktischen Schiebetüren verbaut. In engen Parklücken oder im Familienalltag ein deutlicher Nachteil gegenüber dem Grand C-Max. Im Fondabteil selbst allerdings ist in der zweiten Sitzreihe kein nennenswerter Zugewinn an Platz spürbar. Ecoboost: Aus dem 1,6 Liter großen Vierzylinder-Benziner kitzeln die Kölner 150 PS. Der Motor will für flottere Fahrweise getreten werden. Bei hohen Drehzahlen allerdings wird er unkomfortabel und brummig. Der Durst steigt dann sprunghaft und man sieht si Gretchenfrage: Grand oder nicht? Der normale C-Max reicht völlig aus. Selbst Familien mit nicht mehr als zwei Kindern werden mit der Standardausführung glücklich. Für den Alltag ist der drehmomentstarke Diesel besser geeignet. Der Verbrauch des Benziners
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