Das Loch von Schmalkalden

Das Erdloch ist zwar mittlerweile zugeschüttet, die Walter-Rathenau-Straße in Schmalkalden ist jedoch weiterhin gesperrt.

Das Erdloch ist zwar mittlerweile zugeschüttet, die Walter-Rathenau-Straße in Schmalkalden ist jedoch weiterhin gesperrt.

Das Erdloch ist zwar mittlerweile zugeschüttet, die Walter-Rathenau-Straße in Schmalkalden ist jedoch weiterhin gesperrt. In dem Wohngebiet in Schmalkalden hatte im November 2010 die Erde plötzlich nachgegeben. In dem Krater verschwanden Teile von Straßen und Gärten, ein Garagentor sowie ein Auto. 17 Anwohner mussten ihrer Häuser verlassen. Mittlerweile ist es ihnen wieder erlaubt, ihre Häuser zu bewohnen. Der Krater war 40 Meter breit und 120 Meter tief. Nach dem Erdfall hängen Autos in einer Garage über dem Krater. Die Feuerwehr befürchtet, dass auch sie abstürzen könnten. Das Loch soll gegen 3 Uhr in der Nacht entstanden sein ... ... Die Ursachen sind noch unklar. Im Moment geht Sicherheit vor: Ein Feuerwehrmann markiert die Risse am Krater. Auch Polizisten sichern das Erdloch.  Aus Sorge vor weiteren Erdbewegungen ist der Bereich weiträumig abgesperrt. Kreisrund und mitten auf der Kreuzung: So sieht das Loch vonSchmalkalden aus der Luft aus. Martinshörner und Hubschrauberlärm - im kleinen Schmalkalden ist viel los, seit das Loch im Ort klafft.
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