Wenn das Wasser bis über den Hals steht

Auf der Uferstraße in Görlitz türmt sich unbrauchbar gewordener Hausrat.

Auf der Uferstraße in Görlitz türmt sich unbrauchbar gewordener Hausrat.

Auf der Uferstraße in Görlitz türmt sich unbrauchbar gewordener Hausrat. Bundesinnenminister Thomas de Maizière verschafft sich einen Überblick über die Hochwasserschäden bei Bad Muskau. Eine zerstörte Straße zwischen Görlitz und dem polnischen Bogatynia. Ein Mann schiebt auf der Uferstraße in Görlitz Schlamm zusammen. Die Neiße hat sich in Görlitz wieder in ihr Bett zurückgezogen. Die Trinkwasserversorgung in Görlitz war zwischenzeitlich nicht garantiert. Feuerwehrleute beobachten mit Hilfe eines Lichtstrahlers den Wasserstand unter einer Brücke der Neiße in Bad Muskau. Seit Samstagnach wartet man dort bereits auf den Scheitelpunkt der Flut, der immer noch nicht eingetroffen ist. Sandsaecke liegen in Bad Muskau bereit. Die Hochwasserlage entlang der Neisse in Sachsen ist auch am Montagmorgen noch immer angespannt. Es muss damit gerechnet werden, dass der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Fuerst-Pückler-Park, Schloss und Marktpla Ein Auto fährt im strömenden Regen durch Görlitz: Nach starken Regenfällen hat sich die Hochwassersituation an der Grenze zu Polen zugespitzt. Die Altstadtbrücke zwischen Görlitz (Sachsen) und Zgorzelec (Polen) im Hochwasser der Neiße. Der Pegel war am Sonntag auf in Görlitz über sieben Meter angestiegen. Das Wasser der Donau grenzt an das Kloster Weltenburg (Bayern). Wegen der nachlassenden Regenfälle hat sich die Hochwasserlage in weiten Teilen Bayerns deutlich entspannt. Ein Feuerwehrmann geht in Chemnitz durch den überschwemmten Schlosshof, in dem sich das Wasserschloss spiegelt. Zwei Einwohner blicken in Görlitz (Sachsen) auf vom Hochwasser der Neiße überflutete Wohnhäuser in Zgorzelec (Polen). Vom Hochwasser der Neiße überflutete Wohnhäuser, aufgenommen am Sonntag in Zgorzelec (Polen) bei Görlitz (Sachsen). Passanten laufen am in Görlitz auf der vom Hochwasser der Neiße überfluteten Bundesstraße 99, die in Richtung Zittau führt. Auf der Altstadt-Brücke herrscht am frühen Morgen dichtes Gedränge. Die Görlitzer halten die Folgen der Flut in Bildern fest. Übera Ein Grenzpfeiler verschwindet am Sonntag auf der Uferstraße an der Neiße in Görlitz (Sachsen) im mit einem Pegelstand von rund sieben Metern historischen Hochwasser des Flusses. Auf der Altstadt-Brücke herrscht am frühen Morgen dichtes Gedränge. Die Görli Schaulustige bestaunen an der Neiße in Görlitz/Zgorzelec das mit einem Pegelstand von rund sieben Metern historische Hochwasser des Flusses. Schaulustige bestaunen an der Neiße in Görlitz/Zgorzelec das mit einem Pegelstand von rund sieben Metern historische Hochwasser des Flusses. Helfer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) schieben ein Boot im Hochwasser der Neiße in Ostritz. Acht Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser von 2002 ist Sachsen am Wochenende erneut von einer Flutkatastrophe heimgesucht worden. Die Stadt Ostritz bei Görlitz. Acht Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser von 2002 ist Sachsen am Wochenende erneut von einer Flutkatastrophe heimgesucht worden. Nach schweren Regenfällen mit Rekordmengen bis zu 160 Liter pro Quadratmeter und dem Bruch ein Nasse Füße bekommt dieser Holz-Grenadier im überschwemmten Schlosshof vom Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz. Die Lage in den Hochwassergebieten entlang der polnischen Grenze ist unveraendert ernst. Der Pegel der Neisse bewegt sich knapp über dem Höchststand von sieben Metern. Evakuierte Einwohner von Goerlitz aus vom Hochwasser der Neisse überfluteten Wohnsiedlungen verbringen die Nacht in einer Turnhalle des Berufsschulzentrums der Stadt und werden dabei von Hilfskräften betreut. Feuchtes Huckepack: Eine Frau trägt ihr Kind auf dem Rücken über eine überflutete Straße in Chemnitz. Im ostsächsischen Zittau zeigte der Pegel der Neiße am Samstag mit über vier Metern den fünffachen Normalwert. Die Würschnitz vor dem Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz hat sich in einen reißenden Strom verwandelt. Nach starken Regenfällen in der Nacht sind in Sachsen zahlreiche Straßen nicht mehr befahrbar. In Polen wurde die Stadt Bogatynia an der Grenze zu Sachsen fast vollständig überflutet. Die heftigen Überschwemmungen wecken Erinnerungen an das Jahrhunderthochwasser von 2002: Es begann auch in der sächsischen Erzgebirgsregion - hier ein zerstörtes Haus in Weesenstein bei Pirna. Wasser steht in einem Keller eines Hauses in Neukirchen bei Chemnitz, in dem bei einem Hochwasser drei Menschen starben. Beim Auspumpen eines Kellers hat die dortige Feuerwehr die drei Leichen entdeckt. Anwohner laufen in Chemnitz über die vom Hochwasser des Flusses Chemnitz überflutete Bundesstrasse 95. Das Landeshochwasserzentrum Sachsen warnt vor rasant steigenden Flusspegeln. Besonders betroffen seien die Flussgebiete der Mulde und die
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