Tödliche Fluten in Sachsen und Polen

Die Würschnitz vor dem Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz hat sich in einen reißenden Strom verwandelt.

Die Würschnitz vor dem Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz hat sich in einen reißenden Strom verwandelt.

Die Würschnitz vor dem Wasserschloss Klaffenbach in Chemnitz hat sich in einen reißenden Strom verwandelt. Nach starken Regenfällen in der Nacht sind in Sachsen zahlreiche Straßen nicht mehr befahrbar. Im Keller ihres Mehrfamilienhauses im Erzgebirgsort Neukirchen bei Chemnitz kamen eine 72-Jährige, ihr 74-jähriger Ehemann und ein 63-jähriger Nachbar ums Leben. Zunächst waren Vor allem im Raum Chemnitz, hier das Wasserschloss Klaffenbach, und das Erzgebirge betroffen. Später brach im Osten Sachsens die Katastrophe aus. In Polen wurde die Stadt Bogatynia an der Grenze zu Sachsen fast vollständig überflutet. Die heftigen Überschwemmungen weckten Erinnerungen an das Jahrhunderthochwasser von 2002: Es begann in der sächsischen Erzgebirgsregion - hier: ein zerstörtes Haus in Weesenstein bei Pirna. (Archivbild) Ein Motorradfahrer durchfährt den überschwemmten Uferbereich der Würschnitz im Chemnitzer Ortsteil Klaffenbach.
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