Allein mit dem Takt

Paul Palomares aus den USA überzeugt durch seinen grazilen Ausdruck und den enganliegenden Schwimmdress.

Paul Palomares aus den USA überzeugt durch seinen grazilen Ausdruck und den enganliegenden Schwimmdress.

Paul Palomares aus den USA überzeugt durch seinen grazilen Ausdruck und den enganliegenden Schwimmdress. Beine und Füße aus dem Wasser: Eine beliebte Figur im Solo-Synchronschwimmen zeigt Manuel Bello aus den USA. Die Zuschauer wurde auf die Ränge verbannt, denn ins Schwimmbad darf man nur mit Badelatschen oder barfuß. Sjaak van der Kolk aus den Niederlanden war der Einzige, der nach seiner Vorstellung ohne Medaille nach Hause gehen musste. Der einzige Starter aus Deutschland: Johannes Andrees macht sich zum Sprung ins Wasser bereit. Das gehört schon zur Kür. Zu Bonnie Tylers I Need A Hero legt er sich erstmal aufs Wasser. Um dann graziös wieder aufzutauchen. Jeder Teilnehmer hat anderthalb Minuten Zeit, die Jury bestehend aus sechs Synchronschwimmerinnen von sich zu überzeugen. Nach der technischen Wertung kommt der künstlerische Ausdruck: Johannes Andrees schneidet bei beidem ganz gut ab und wird am Ende Zweiter. Nach seiner Schwimmkür muss Johannes Andrees Interviews geben. Wie die richtigen Profisportler. Das französische Schwimmteam macht sich neben dem Becken warm für beherzte Sprünge ins Wasser. Sieger und sieger der Herzen: (v.l) Manuel Bello wurde Dritter, Paul Palomares Erster und Johannes Andrees Zweiter in der Kategorie Solo-Synchronschwimmen Altersklasse 40 bis 49 Jahre. Christian Bordeleau (2. v. r.) trat als einziger in der Klasse 50 bis
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