Skurrile Meeresbewohner

Wie viele Arten eigentlich genau in den Weltmeeren leben, möchten Forscher nun in einer gigantischen Volkszählung in den Ozeanen herausfinden. Zum Teil sehen die Meeresbewohner recht skurril aus.

Wie viele Arten eigentlich genau in den Weltmeeren leben, möchten Forscher nun in einer gigantischen Volkszählung in den Ozeanen herausfinden. Zum Teil sehen die Meeresbewohner recht skurril aus. Zum Beispiel die stachelige Ananas-Seegurke. Sie ernährt sich von Plankton, wird bis zu zwei Meter lang und kommt im Mittelmeer und in der Tiefsee des Atlantiks und Pazifiks vor.

Wie viele Arten eigentlich genau in den Weltmeeren leben, möchten Forscher nun in einer gigantischen Volkszählung in den Ozeanen herausfinden. Zum Teil sehen die Meeresbewohner recht skurril aus. Auch ein Dugong ist ein seltsamer Anblick. Das Meeresschwin lebt an den Künsten des Indischen Ozeans und in Teilen des Westpazifiks. Sieht aus wie ein Seestern, gehört aber zu den Kraken: der Karnevalstintenfisch. Um sich zu tarnen, ändert er Form und Farbe. Die Seefeder gehört zu den Blumentieren, die die Sand- und Schlickböden in allen Weltmeeren besiedeln. Seefedern leben meist in größeren Tiefen. Als hätte jemand ein Spiegelei auf sie gelegt sieht diese Qualle aus. Daher heißt sie auch Spiegeleiqualle. Eine Schnecke stellt sich der Laie anders vor als dieses kuriose Exemplar: Die Violette Fadenschnecke, die überwiegend im Mittelmeer vorkommt, erinnert eher an eine exotische Blüte. Wenn sie sich auf eine Koralle setzten, sind Zwergseepferdchen nur mit Mühe zu erkennen. Auch, weil sie nur zwei Zentimeter lang werden.
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