Der Mini(malverbraucher)

Im Herbst gibt's sowohl den Mini als auch Cabrio und Clubman in neuem Look. Das Facelift fiel allerdings recht minimalistisch aus.

Im Herbst gibt's sowohl den Mini als auch Cabrio und Clubman in neuem Look. Das Facelift fiel allerdings recht minimalistisch aus.

Im Herbst gibt's sowohl den Mini als auch Cabrio und Clubman in neuem Look. Das Facelift fiel allerdings recht minimalistisch aus. Der vordere Stoßfänger erhält eine neue Geometrie, was nicht zuletzt den strengeren Anforderungen beim Fußgängerschutz geschuldet ist. Vorn sind die Einfassungen der Positions- beziehungsweise Nebelleuchten stärker dreidimensional ausgeformt. Außerdem sind künftig LED-Leuchten für das Rück- und das Bremslicht sowie dynamische Bremsleuchten in Serie. Dazu gibts neue Felgen, andere Lacke und zusätzliche Extras auf der Preisliste. Eine schwarze Querspange oder in Chrom gefasste Lufteinlässe betonen - je nach Modell - die Breite des Fahrzeugs. Sauber: Der 1,6-Liter-Motor soll in beiden Leistungsstufen mit 90 (Mini D) und 112 PS (Cooper D) nur 3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer schlürfen. Neue Lichtquellen für die Rundscheinwerfer oder anders eingefasste seitliche Blinker geben dem Mini neuen Pep. Minimalism nennt Mini die Technik, die hinter der Verbrauchseinsparung steckt. Hier wirken viele Dinge zusammen: unter anderem die Bremsenergie-Rückgewinnung, die Auto-Start-Stopp-Funktion, die Schaltpunktanzeige sowie die elektromechanische Innen prunken neu gestaltete Bedienelemente der Audio- und der Klimaanlage. Auch neue Materialien sollen die Kunden zum Kauf animieren. Der schick integrierte CD-Player mit sechs Lautsprechern gehört zur Serienausstattung. Beim Händler stehen die neuen Minis ab dem 18. September. Der Mini One ist mit seinen 15.550 Euro ganze 250 Euro teurer als bisher.
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