Flotter Flitzer

Der kleine sportliche Japaner rollt im September beim Händler vor. Es ist die vierte Swift-Generation und seinem Vorgänger wie aus dem Gesicht geschnitten.

Der kleine sportliche Japaner rollt im September beim Händler vor. Es ist die vierte Swift-Generation und seinem Vorgänger wie aus dem Gesicht geschnitten.

Der kleine sportliche Japaner rollt im September beim Händler vor. Es ist die vierte Swift-Generation und seinem Vorgänger wie aus dem Gesicht geschnitten. Die magische Marke von einer Million verkaufter Einheiten erreichte der Swift schneller als jedes andere Modell von Suzuki. Daher wollte man beim Design eine Evolution und keine Revolution. Augen wie im Manga: Optisch hat sich nicht viel verändert. Auch die großen Scheinwerfer zieren den kleinen Citywagen wieder. Exakt 5 Liter pro 100 Kilometer soll der Benziner im Durchschnitt brauchen. Sowohl Benziner als auch Diesel erfüllen die Euro Der neue Suzuki Swift ist länger, breiter und höher als der Vorgänger. Auch im Innenraum ist jetzt mehr Platz. Grüße aus dem Mini-Universum: Wie der britische Konkurrent verfügt der neue Swift auch über einen Knopf, um den Wagen zum Leben zu erwecken. Ab Tempo 110 gibt der Swift nach wie vor laute Fahrgeräusche von sich. Unverständlich: Der sechste Gang ist nach wie vor nicht erhältlich. Wer es aufgeräumt mag, der wird das Cockpit des japanischen Flitzers lieben. Im Innenraum dominiert funktionales Plastik. An der tadellosen Verarbeitung allerdings gibt es nichts zu rütteln. Noch in diesem Jahr soll auch eine spartanische Einstiegsvariante kommen: Der Preis soll bei rund 11.000 Euro liegen.
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