Auf den Helm kommt es an

Die Auswahl ist riesengroß: Den meisten Ansprüchen genügt ein Integralhelm im Preisbereich von 200 bis 400 Euro.

Die Auswahl ist riesengroß: Den meisten Ansprüchen genügt ein Integralhelm im Preisbereich von 200 bis 400 Euro.

Die Auswahl ist riesengroß: Den meisten Ansprüchen genügt ein Integralhelm im Preisbereich von 200 bis 400 Euro. Ein guter Helm muss passen wie ein guter Schuh. Dabei spielt die Optik eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist eine optimale Passform, ein geringes Gewicht und ein niedriges Geräuschniveau. Gute Helme müssen nicht sündhaft teuer sein. Experten warnen jedoch vor Angeboten aus dem Billigstpreissegment bis 80 Euro. Hier seien Qualität und Sicherheit bisweilen zweifelhaft. Auch wenn das Aussehen letzlich keine Rolle spielt: Der Trend geht eindeutig hin zum individuellen Designhelm und weg von der einfarbigen Kopfschale. Wichtig: Ein Helm muss eine ECE-Prüfzeichen haben. Ansonsten ist der Einsatz des Kopfschutzes im EU-Ausland nicht legal - in Italien zum Beispiel. Ein Tipp für Brillenträger: Ein Klapphelm ist ein wenig schwerer als sein Integral-Pendant. Dafür erleichtert er den Motorrad-Alltag mit Sehhilfe erheblich.
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