Kleine Sünden im Büro

Vom Chef nicht gern gesehen, aber meistens geduldet: Ein Sektchen zum Abschied, Geburtstag und zur Hochzeit.

Vom Chef nicht gern gesehen, aber meistens geduldet: Ein Sektchen zum Abschied, Geburtstag und zur Hochzeit. Bei einer großen Belegschaft kann das anstrengend werden für Leber und Arbeitszeit. Aber: Alles kein großes Drama, wird nicht der Bierkasten unter dem Schreibtisch oder der Flachmann in der Schublade versteckt.

Vom Chef nicht gern gesehen, aber meistens geduldet: Ein Sektchen zum Abschied, Geburtstag und zur Hochzeit. Weil sie ihr Handy im Büro aufgeladen haben, wurden tatsächlich schon Menschen gefeuert. Die Angestellte einer IT-Firma flog für dieses Vergehen. Solitär, Moorhuhn, Mahjong: Was das Internet und das Windows-Zubehör alles an possierlichen Spielchen bietet, ist aber auch zu verlockend. Eine richtig große Sünde im Job kostete die damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ihre politische Karriere. In der news.de-Redaktion eine Sünde, deren Konsequenzen gar per Hinweiszettel in der Küche angedroht werden: Bei vielen Arbeitgebern direkt verboten: Das ist eine Sünde, die jedem Ästhetiker die Arbeitsmoral raubt. Richtig übel ging es in den Büroräumen bei VW zu. Und wo wir gerade bei den nackten Tatsachen sind: Er ist wohl der Berühmteste unter denen, die einen Sex-Skandal im Büro vorweisen können:
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