Schlamm drüber

Vor Dreck scheuen darf sich bei der Wattolümpiade niemand. Wer nach dem Wattfußball oder dem Aalstaffellauf das Spielfeld verlässt, ist auf jeden Fal schmutzig.

Vor Dreck scheuen darf sich bei der Wattolümpiade niemand. Wer nach dem Wattfußball oder dem Aalstaffellauf das Spielfeld verlässt, ist auf jeden Fal schmutzig.

Vor Dreck scheuen darf sich bei der Wattolümpiade niemand. Wer nach dem Wattfußball oder dem Aalstaffellauf das Spielfeld verlässt, ist auf jeden Fal schmutzig. Aber sei es drum. Denn nach dem Spiel kann kollektiv geduscht weden. Und das macht sichtlich Spaß. Dann kommen unter braunen Schlammkrusten sogar wieder Gesichter hervor. Einfach läuft es sich nicht gerade durch das Watt. Doch wer gerne im Matsch plantscht, dem macht das nichts aus. Heldenhaft kämpfen diese beiden jungen Männer in der Disziplin Aalstaffellauf um den Sieg. Nach dem Sport tut eine Erfrischung gut. Und was liegt bei der Wattolümpiade näher, als sich einfach im kühlen Schlamm einzubuddeln wie eine Strandkrabbe? ... und sich mit der besten Freundin zu kabbeln? Sich von oben bis unten mit Schlamm zu beschmieren, ist zwar nicht jedermanns Sache, aber durchaus eine wirksame Möglichkeit, sich vor Sonnenbrand zu schützen. Beim Wattfußball den Ball zu treffen, ist nicht immer ganz einfach. Er versinkt zwar nicht im Schlamm, aber die Füße der Sportler. Manchmal verschwindet auch der halbe Spieler im Watt. Einen deutlichen Vorteil hat Wattfußball gegenüber Kicken auf dem Rasen: Wer stürzt oder gefoult wird, fällt weich.
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