Im Osten lässt sich's prima nisten

Die Brachpieperbestände sind in Deutschland rückläufig. Auf den Brachflächen des ehemaligen DDR-Tagebaus fühlen sich die possierlichen Tierchen jedoch pudelwohl. Dort vermehren sie sich sogar.

Die Brachpieperbestände sind in Deutschland rückläufig. Auf den Brachflächen des ehemaligen DDR-Tagebaus fühlen sich die possierlichen Tierchen jedoch pudelwohl. Dort vermehren sie sich sogar.

Die Brachpieperbestände sind in Deutschland rückläufig. Auf den Brachflächen des ehemaligen DDR-Tagebaus fühlen sich die possierlichen Tierchen jedoch pudelwohl. Dort vermehren sie sich sogar. Im wahrsten Sinne des Wortes ein komischer Vogel ist der kleine, zarte Flussregenpfeifer. Schließlich bewegt er sich seltsam: Wie auf Rädern rollt er über den Kies oder Schlamm, bleibt plötzlich stehen und verharrt regungslos auf Beutesuche. Die Heidelerche trägt ihren melodischen Gesang überwiegend fliegend vor - seltener und dann kürzer vom Boden oder von Warten aus. Der Vogel trällert weich und melodisch. Das Markenzeichen des Steinschmätzers ist sein schwarzer Augenstreif, der sich bis auf die Wangen zieht und wie eine Maske wirkt. Bei den Weibchen ist die Maske nicht so ausgeprägt. Charakteristisch für den Wiedehopf sind die kontrastreich schwarz-weiß gebänderten Flügel mit gelben Einschlüssen, der lange, gebogene Schnabel und  natürlich die Federhaube, die dem lustigen Gesellen das Aussehen eines Punkers verleiht.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel