Sprüche von und über ihn

Thomas Gottschalk

«Thomas wollte keine Könige neben sich haben, er wusste früh, was er wollte und kannte den Nerv der Zeit. Er wollte schon immer bekannt werden, er hat den Drang, an die Öffentlichkeit zu gehen, erkannt und beklatscht zu werden. Es gibt keinen, der seinen Platz einnehmen könnte, er ist massenkompatibel und trotzdem eckig und kantig, er ist in seiner Art einzigartig. Und in 20 Jahren macht er eine Entgiftungskur vom Fernsehen und wendet sich Literatur und Politik zu.» (Show-Veteran Fritz Egner)

«Das Fernsehen versucht zusehends, Schadenfreude, Voyeurismus und Pseudomitleid zu provozieren.» (Thomas Gottschalks Meinung über das Fernsehen ist nicht mehr die allerbeste.) «Es ist schon immer so gewesen, daß sich viele über das ärgern, worüber sich sehr viele freuen.» (Thomas Gottschalk) «Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und dann doch immer blöd daherredet.» (Kritische Worte von Thomas Gottschalk über seinen Anspruch.) «Um eine Frau kann man kämpfen, aber nicht um ein Publikum.» (Thomas Gottschalk über den Unterschied zwischen Frauen und Zuschauer.) Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk Thomas Gottschalk
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