Die teuersten Neuzugänge in der Bundesliga

Claudio Pizarro (r.) ist bei Werder Bremen immer gern gesehen. Dreimal spielte er schon für die Hanseaten. Nachdem er im vergangenen Jahr von Chelsea ausgeliehen war, holte ihn Thomas Schaaf (l.) für 5 Millionen Euro.

Claudio Pizarro (r.) ist bei Werder Bremen immer gern gesehen. Dreimal spielte er schon für die Hanseaten. Nachdem er im vergangenen Jahr von Chelsea ausgeliehen war, holte ihn Thomas Schaaf (l.) für 5 Millionen Euro.

Claudio Pizarro (r.) ist bei Werder Bremen immer gern gesehen. Dreimal spielte er schon für die Hanseaten. Nachdem er im vergangenen Jahr von Chelsea ausgeliehen war, holte ihn Thomas Schaaf (l.) für 5 Millionen Euro. Josip Simunic ließ sich auch von Cicero nicht zum Bleiben in Berlin überreden. Hoffenheim schlug für 7 Millionen Euro zu. Danijel Pranjic zeigte beim FC Bayern München bisher nicht, dass er 7,7 Millionen Euro wert ist. Ein Dribbler vor dem Herrn: Marko Marin war Werder Bremen 8,5 Millionen Euro wert. Hamburg's Eljero Elia zeigte sofort, was er kann. 8,5 Millionen waren dafür nicht zuviel. Wolfsburg ließt sich Obafemi Martins 10,5 Millionen Euro kosten. Dreimal wurde er seitdem eingewechselt, erzielte zwei Tore - auch eine gute Bilanz. Kölns Lukas Podolski ist noch immer torlos und ein Schatten seiner selbst. Dabei kostete er 10 Millionen. Anatoli Timoschtschuk (l.) hat schon gegen die ganz Großen gespielt, hier im Duell gegen Juves Mauro Camoranesi. Deshalb musste Bayern ja auch 11 Millionen Euro zahlen. Arjen Robben - kostete Bayern München 24 Millionen Euro und schlug ein wie eine Bombe: zwei Tore im ersten Spiel. An dem schnellen und feinen Techniker wird Bayern noch viel Freude haben. Mario Gomez Wechsel zum FC Bayern München wurde dem VfB Stuttgart mit 30 Millionen Euro versüßt. Er ist gesetzt und knüpft mit Toren an seine tolle Saison in Stuttgart an.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel