Aber bitte mit Sahne...

Wer an Laktose-Intoleranz leidet, der verbindet das sonst so hochgepriesene Glas Milch mit schmerzhaften Blähungen und explosionsartigen Durchfällen. Also lieber Finger weg.

Wer an Laktose-Intoleranz leidet, der verbindet das sonst so hochgepriesene Glas Milch mit schmerzhaften Blähungen und explosionsartigen Durchfällen. Also lieber Finger weg.

Wer an Laktose-Intoleranz leidet, der verbindet das sonst so hochgepriesene Glas Milch mit schmerzhaften Blähungen und explosionsartigen Durchfällen. Also lieber Finger weg. Wer seinen Kaffee dennoch etwas geweißt trinken möchte, kann auf die etwas laktoseärmere Kaffeesahne oder Sojamilch zurückgreifen. Käse ist zwar ein Milchprodukt, aber dennoch erlaubt. Denn: Die Laktose wird bei der Herstellung größtenteils zerstört. Je reifer der Käse, desto verträglicher ist er auch. Frischkäse steht übrigens auf der Tabuliste. Auf das süße Eisschlemmern im Sommer müssen Laktose-Intolerante leider verzichten. Aber einige Eisdielen haben sich schon darauf eingestellt und bieten besonders laktosearme Sorten an. Milchzucker in der Wurst? Damit kann ja keiner rechnen. Aber Laktose wird tatsächlich von der Lebensmittelindustrie gerne Wurstwaren beigemischt. Auch bei Fertigprodukten, wie etwa Tütensuppen oder Gewürzmischungen, heißt es, ganz genau hinschauen. Beim Arzt oder Apotheker sollten Betroffene ihre Laktose-Intoleranz immer angeben.  Denn in vielen Tabletten steckt der Milchzucker als Bindemittel. Aber bitte mit Sahne. Der Markt hat sich inzwischen auf die Geplagten Milchzuckerempfindlichen eingestellt und Produkte wie laktosefreie Sprühsahne entwickelt. Pudding schmeckt auch als Sojaprodukt ganz lecker.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel