Lichtgestalt, Patriarch, Ikone der Demokraten

1962 feiert Edward Kennedy seinen 30. Geburtstag und erreicht damit das Mindestalter, um für einen Sitz im Senat zu kandidieren. Am25. August starb die Ikone der Demokraten im Alter von 77 Jahren.

1962 feiert Edward Kennedy seinen 30. Geburtstag und erreicht damit das Mindestalter, um für einen Sitz im Senat zu kandidieren. Am 25. August starb die Ikone der Demokraten im Alter von 77 Jahren.

1962 feiert Edward Kennedy seinen 30. Geburtstag und erreicht damit das Mindestalter, um für einen Sitz im Senat zu kandidieren. Am25. August starb die Ikone der Demokraten im Alter von 77 Jahren. Joseph P. Kennedy und seine Frau Rosemary lassen sich 1938 mit ihren neunKindern in Bronxville, New York, fotografieren. Von links, sitzend: Eunice, Jean, Edward (auf dem Schoß des Vaters), Patricia und Kathleen. Stehend: Rosemary, Robert, Joh Die glorreichen Drei: Die Brüder Robert, Edward und John F. Kennedy (v.l.) auf einem Bild aus dem Jahr 1963. John war bereits Präsident, Edward Senator und Robert Justizminister im Kabinett seines Bruders. Tragik als fester Bestandteil der Familiengeschichte: 1968 stützt Edward Kennedy seine Schwägerin Ethel Kennedy auf dem Weg zur Beerdigung ihres Mannes Robert F. Kennedy, Ewards Bruder. 1969 verlässt Edward Kennedy mit seiner Frau Joan einenGerichtssaal in Edgartown. Edward Kennedy trieb 1980 eine eigene Präsidentschaftskandidatur voran - scheiterte aber im Vorwahlkampf innerhalb der demokratischen Partei gegen Jimmy Carter. Der Kennedy Klan: Jaqueline Kennedy Onassis, John F. Kennedy Jr., Caroline Kennedy und Ted Kennedy (v.l.) bei der Abschlussfeier von John Jr. im Jahr 1983. Nach dem Tod der Brüder war Ted Kennedy der Patriarch der Familie. Politische Weggefährten: Edward Kennedy mit dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, hier auf einem Bild aus dem Jahr 2003. Der mächtige Senator Edward Kennedy sprach sich im Vorwahlkampf für die Präsidentschaftskandidatur von Barack Obama aus - und verschaffte ihm damit einen entscheidenden Vorteil gegenüber seiner Rivalin bei den Demokraten, Hillary Clinton. Ein Mädchen betrachtet nach dem Tod von Edward Kennedy in Washington ausgestellte Zeitungstitelseiten, die dem verstorbenen Senator gewidmet sind. Das leere Büro von Edward Kennedy in Washington. An den Wänden hängen Fotos, die an eine bewegte Karriere erinnern.
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