Mit Klicks und Aufschlag zum Schmerz

Wenn jeder Klick zur Qual wird. Maushände sind längst keine Sekretärinnenkrankheit mehr.

Wer den ganzen Tag beim Klicken den Finger auf und ab schnellen lässt, der kriegt irgendwann Probleme. Abhilfe schaffen Gelauflagen, um die Haltung des Handgelenks zu verändern, durchtrainierte Armmuskeln und einfach mal Urlaub fernab der Computerwelt machen.

Wenn jeder Klick zur Qual wird. Maushände sind längst keine Sekretärinnenkrankheit mehr. Wenn die Rückhand nicht richtig sitzt, dann kann Tennis sehr schmerzhaft werden. Falsch geschlagen und schon wird der Rasensport zum Handikap. Tennisarm beim Hecke schneiden. Das kommt noch häufiger vor als bei Tennisspieler. Das Gleiche gilt für Freunde des Kaminfeuers, die gern mal in Vorbereitung auf den Winter die Axt selbst schwingen. Zieht und zickt es im Arm bereits schmerzhaft, dann heißt die Devise: Kühlen. Das geht mit Quarkwickeln oder Eispacks. Sind die Streckermuskeln überanstrengt, dann müssen die Gegenspieler trainiert werden. Also: Runter auf den Boden und 20 Liegestütze. Völlig überholt. Wurden Tennisarme vor 20 Jahren noch eingegipst, ist die weiße Stützhülle heute verpönt. Nicht ruhigstellen, sondern bewegen, raten die Experten.
Weitere Fotostrecken Zum Artikel