Das Aushängeschild des deutschen Frauenfußballs

2003 holt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft den Weltmeistertitel nach Hause.

2003 holte die DFB-Elf auch den Weltmeistertitel nach Hause. Steffi Jones (l) und Bettina Wiegmann präsentierten auf dem Balkon des Frankfurter Römer den Pokal, wo sie von einer begeisterten Menschenmenge gefeiert wurden.

20Elf von seiner schönsten Seite lautet das Motto der Frauen-WM 2011 in Deutschland. Früher wurde Steffi Jones oft als der Beckenbauer des Frauenfußballs bezeichnet. Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (l) erhält im November 2008 im Dresdner Rathaus die offizielle Spielort-Plakette für die Fifa-Frauen-WM 2011 aus den Händen von Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees. Mit Dankes-Schildern verabschieden sich die Zuschauer im Dezember 2007 von FFC-Frankfurt-Spielerin Steffi Jones. Im März 2007 gibt Steffi Jones ihren Rücktritt aus der DFB-Elf bekannt. Steffi Jones und ihre Mutter Lilo. Fussball-Nationalspielerin Steffi Jones küsst den Europameisterschaftspokal. 2003 holt die deutsche Frauen-Nationalmannschaft den Weltmeistertitel nach Hause. Steffi Jones vom 1. FFC Frankfurt köpft den Ball auf das Tor von Claudia van Lanken (r) vom Hamburger SV. Auf dem Rasen wusste sich Steffi Jones stets durchzusetzen, wie hier im Finale beim Algarve Cup 2006 gegen die US-Amerikanerin Abby Ambach. Steffi Jones und Petra Wimbersky freuen sich über den Sieg beim Algarve Cup. Für die Sendung Star-Leichtathletik mit Jörg Pilawa nimmt Steffi Jones im Juli 2005 am 100-Meter-Hürdenlauf in Braunschweig teil. So relaxt sieht man Steffi Jones selten. Steffi Jones engagiert sich für die Kampagne Pflegeeltern werden. Zur Auftaktveranstaltung des Projekts 20.000 plus im April 2008 trainiert Steffi Jones mit Schülern einer Grundschule in Duisburg. So elegant wie beim Ball des Sports sieht man Steffi Jones selten.
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