22.08.2019, 11.02 Uhr

"Promi Big Brother": DIESER Star würde wieder in den Container ziehen

David Odonkor ließ sich vor vier Jahren in den TV-Container sperren.

David Odonkor ließ sich vor vier Jahren in den TV-Container sperren. Bild: A.Ivanov_Football / Shutterstock.com/spot on news

2015 schloss er die Tür zum "Promi Big Brother"-Haus: David Odonkor (35) sahnte als Gewinner die 100.000 Euro Siegprämie ab. Was der ehemalige Fußballnationalspieler mit der stolzen Summe angestellt und ob er einen Favoriten im diesjährigen TV-Container hat, verrät er im Interview mit spot on news. Außerdem erzählt der Trainer des türkischen Zweitligisten Eskisehirspor, was er vom Zlatko-Comeback hält und warum er mit Menowin Fröhlich (31) und Nino de Angelo (55) nicht noch einmal im TV-Container landen wollen würde.

Mit der "PBB"-Siegprämie von 100.000 Euro wollten Sie Ihren Keller weiter ausbauen. Hat das geklappt?

David Odonkor: Ja, das hat super geklappt. Der Keller ist natürlich auch schon fertig.

Was war die schwerste Herausforderung in Ihrer "PBB"-Zeit?

Odonkor: Die ersten zwei, drei Tage waren die schwerste Herausforderung, da man sich komplett umstellen muss und sich erst einmal an alles gewöhnen muss.

Mit welchem der früheren Kandidaten würden Sie sich nicht noch einmal gerne einsperren lassen und warum?

Odonkor: Mit Menowin Fröhlich und Nino de Angelo, da die beiden zwei Gesichter haben und ein falsches Spiel gespielt haben.

Haben Sie Tipps für die aktuellen Bewohner, wie man am besten bis zum Ende durchhält?

Odonkor: Ruhe bewahren, Ehrlichkeit zeigen, authentisch bleiben und kein Spiel spielen.

Ein Zeltlager im Freien und ein Luxuscamp: Was halten Sie vom aktuellen "Promi Big Brother"-Konzept?

Odonkor: Ich finde das Konzept des Zeltlagers zu einfach, da es kein Vergleich zum Keller ist. So gut wie jeder hat schon Campingerfahrungen sammeln können. Außerdem zählt Campen für viele auch als Erholungsurlaub.

Wem rechnen Sie in diesem Jahr gute Siegchancen aus und warum?

Odonkor: Ich kann da keine Person hervorheben, wir werden sehen, was passiert.

Bei Joey Heindle fließen regelmäßig Tränen - Warum gehören Gefühlsausbrüche zum "PBB"-Alltag?

Odonkor: Es ist normal, da man die Mitbewohner vorher nicht kennt und erst einmal sehen muss, wie man mit ihnen klarkommt. Es ist ein komplett anderes Leben, da man auf engstem Raum mit fremden Personen zusammenlebt. Man muss sein Leben sozusagen komplett umkrempeln.

Wie finden Sie es, dass "Big Brother"-Ikone Zlatko ein Comeback feierte und erneut in den TV-Container ging?

Odonkor: Es war zwar mal etwas Neues, aber ich empfand es als eine Show.

Würden Sie selbst noch einmal mitmachen?

Odonkor: Auf jeden Fall.

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