19.03.2019, 23.53 Uhr

"Das Ding des Jahres 2019" Rückblick Folge 5: DIESE Erfindung beflügelte Lena Gerckes Fantasie!

Lena Gercke, Joko Winterscheidt, Lea-Sophie Cramer und Hans-Jürgen Moog sind schon ganz gespannt auf

Lena Gercke, Joko Winterscheidt, Lea-Sophie Cramer und Hans-Jürgen Moog sind schon ganz gespannt auf "Das Ding des Jahres" 2019. Bild: ProSieben/Willi Weber/spot on news

Nachdem es in Folge 4 teils höchst skurril wurde und sich der Sinn einer Papierflugzeug-Faltmaschine nicht so wirklich erschließen wollte, gerieten die Erfindungen in Folge 5 deutlich nützlicher. "Das Ding des Jahres" war gefühlt aber noch immer nicht dabei. Diese Erfindungen gab es diesmal...

Im medizinischen Duell: "Cool DoXX" und "Prosteriel"

Im ersten Duell traten eine Neudefinition des Pflasters gegen eine leichte Art, sich immer und überall die Hände zu desinfizieren, gegeneinander an. "Cool DoXX" war ein Pflaster, das sowohl die Wundheilung fördern als auch einen kühlenden Effekt haben sollte. "Prosteriel" war dagegen ein Türklinkengriff, der bei Berührung sofort eine desinfizierende Lösung an die zugreifende Hand abgab. Nach dem Öffnen der Tür einfach noch einmal die Lösung in den Händen verreiben und schon haben Keime keine Chance mehr. Das Publikum mochte es reinlich und wählte "Prosteriel" weiter.

In Duell zwei wurde gekuppelt... wortwörtlich!

Der "Schnellkuppler" machte es möglich, dass man alleine und ohne Beschädigung des Autos einen Anhänger an den PKW ankuppeln konnte. Weitaus nützlicher erschien den Zuschauern aber "Rollikup", eine Kupplung für den Rollstuhl. Rollstuhlfahrer können dank dieser Kupplung Transportmöglichkeiten für Kinder oder Haustiere, Transportwagen und sogar schwere Gepäckstücke (mit Rollen) ankuppeln und diese problemlos bewegen.

"The Lace Case" vs. den "Power Breather" bei "Das Ding des Jahres 2019"

In Duell drei wurde es sportlich. "The Lace Case" sollte das nervige Problem zu langer oder sich von selbst öffnender Schnürsenkel an Sport- und allen anderen Schuhen lösen. Das Schnürsenkelverschluss-System sah sogar ganz stylish aus und setzte sich gegen den "Power Breather", eine leicht futuristisch anmutende Weiterentwicklung handelsüblicher Schnorchel, durch.

Das Handwerkerduell zwischen dem "Drillbutler" und der "dusty-brush"

Der "Drillbutler" machte es unmöglich, dass man beim Bohren verrutscht. Ärgerlicherweise irgendwie neben den Markierungen erfolgende Bohrlöcher gehören somit der Vergangenheit an. So richtig begeistern konnte das Tool aber nicht. Dagegen fand die "dusty-brush" weitaus mehr Anklang. Mit der speziellen und an so gut wie jeden Staubsauger anschließbaren Saugdüse kommt man nun auch in Ecken, die vermutlich seit Jahrtausenden noch nie einen Staubsauger gesehen haben. "dusty-brush" setzte sich dann auch bei den Zuschauern durch. Lena Gercke gab im Übrigen zu, dass die Düse verschiedene Fantasien bei ihr freigesetzt habe. Natürlich nur, was das Saugen angehe. Also das Staubsaugen...

"Powdy" gegen den "verschüttungsfreien Löffel"

"Powdy" war eine clevere Möglichkeit, Milchpulver für die lieben Kleinen abzumessen. Endlich kein Verschütten und ewig langes Abmessen mehr. Vor allem die Amorelie-Chefin Lea-Sophie Cramerzeigte sich von dieser Erfindung begeistert, befand sie sich doch zum Zeitpunkt der Aufzeichnung der Show ebenfalls mitten in diesem Abmesswahnsinn. Dennoch hatte "Powdy" keine Chance bei den Zuschauern. Die gaben ihre Stimmen nämlich dem 77-jährigen Felix, der mit seinen "verschüttungsfreien Löffeln" (und Kellen) vielen Menschen mit zittrigen Händen (sei es wegen des Alters oder verschiedenen Krankheiten) ein angenehmeres Leben bereiten wollte.

Ins große Finale von "Das Ding des Jahres" am 26. März zog ein...

In der finalen Abstimmung landete "dusty-brush" in der Publikumsgunst auf Rang drei. Verhältnismäßig abgeschlagen. Auf den Plätzen eins und zwei und nur zwei Prozentpunkte voneinander getrennt: Die "verschüttungsfreien Löffel" und "Rollikup". Die nützlichsten Erfindungen des Abends hatten sich also durchgesetzt. Und gewonnen hatte: Die Kupplung für den Rollstuhl. Ob diese aber "Das Ding des Jahres 2019" werden wird? Nächste Woche sind wir schlauer!

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