26.03.2019, 18.36 Uhr

"Das Ding des Jahres 2019" Rückblick Folge 6: Großes Finale der Erfindershow! Und der Gewinner ist...

Lena Gercke, Joko Winterscheidt, Lea-Sophie Cramer und Hans-Jürgen Moog sind schon ganz gespannt auf

Lena Gercke, Joko Winterscheidt, Lea-Sophie Cramer und Hans-Jürgen Moog sind schon ganz gespannt auf "Das Ding des Jahres" 2019. Bild: ProSieben/Willi Weber/spot on news

In der Finalshow von "Das Ding des Jahres 2019" wurde nicht direkt entschieden, welcher der bisherigen Finalisten die 100.000 Euro mit nach Hause nehmen durfte. Stattdessen standen noch einmal drei Duelle von neuen Erfindungen an. Das beliebteste Produkt zog nach dem Vorbild der bisherigen Shows ins Finale ein. Die Duelle sahen wie folgt aus:

Was wird "Das Ding des Jahres"? Der Stressball 2.0 oder der aktive Handyschutz?

In Duell 1 konnte das "ADCASE" den Wettbewerb für sich entscheiden. Die weltweit erste Smartphone-Hülle, die aktiv vor Zerstörung schützt, weil bei jedem Aufprall Dämpfer ausgefahren werden, die Display und Handy schützen. Dagegen bekamen die Erfinder des "SimyBall" ihre Erfindung nicht so recht erklärt. Der sollte den Stresslevel des Anwenders ermitteln und diesen bei Bedarf mittels spielerischer Apps absenken.

Futterneid gegen Wurstmütze in Duell Nummer 2

Das "Chocloc", ein Schokoaufstrich-Abschlussgerät, firmierte definitiv unter "braucht man das und wenn ja, wieso?" Fanden auch die Zuschauer und wählten lieber die "Mütze" weiter, eine nette Idee, um Streichwurst appetitlicher aus ihrer Pelle zu bekommen und sich nicht über eingetrocknete Reste aufzuregen. Wirklich sexy fand vor allem Lena Gercke die Wurstmütze, die über die Erfindung herzhaft abzulachen vermochte.

Autotuning gegen Duschtuning

Im letzten Duell von "Das Ding des Jahres 2019" setzten sich die beleuchteten Felgen "Lightmywheel" deutlich gegen "Duschkraft", den Luftentfeuchter für die Dusche, durch. Denn obschon der Luftentfeuchter die Schimmelbildung in Bädern verringern sollte, zog der Sicherheits- und Coolness-Aspekt der beleuchteten Felgen einfach mehr.

Ins große Finale von "Das Ding des Jahres 2019" zog ein...

Die Jury sah bis auf Joko Winterscheidt, der eine bizarre Liebe für die Autofelgen entwickelt hatte, die Handyhülle "ADCASE" im Finale. Das Publikum folgte der Jury. Knapp die Hälfte entschied sich für die Handyhülle. Danach folgten die "Wurstmütze" und "Lightmywheel".

Das Ding des Jahres 2019 ist...

Im großen Finale standen also:

Im Finale, das live gesendet wurde, durfte diesmal nicht nur das Studio-Publikum abstimmen. Auch die Zuschauer zu Hause durften über die Nützlichkeit der Erfindungen entscheiden. Lena Gercke, Hans-Jürgen Moog und Joko Winterscheidt erklärten derweil den "Rollikup" zu ihrem Favoriten. Lea-Sophie Cramer sah die Rollstuhl-Kupplung ebenfalls als Favoriten, drückte aber der "Wunderfom" die Daumen.

Die Zuschauer entschieden wie folgt: Auf Platz 6 landete die "Wunderform", auf Platz 5 "Gaadi", auf Platz 4 "TReGo", auf Platz 3 "ADCASE" und auf Platz 2 "Die Kochblume". Ganz eindeutig und mit klarem Abstand landete der "Rollikup" auf dem ersten Platz und ist damit "Das Ding des Jahres 2019".

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