28.03.2018, 10.39 Uhr

"Wer wird Millionär?" mit Laura Brodda und Rahim Andreas Rahaki: Armer Günther Jauch! Labertasche nervt bei WWM so richtig

Günther Jauch begrüßt auch an diesem Monat Quizkandidaten bei

Günther Jauch begrüßt auch an diesem Monat Quizkandidaten bei "Wer wird Millionär?". Bild: Rolf Vennenbernd / picture alliance / dpa

Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe

Vor dem Fernseher Platz nehmen und am Montagabend bei "Wer wird Millionär?" alle Quizfragen locker aus dem Handgelenk beantworten - kinderleicht, werden Sie sagen. Doch wer es erst einmal auf den Ratestuhl im "Wer wird Millionär?"-Studio geschafft hat und Quizmaster Günther Jauch leibhaftig gegenübersitzt, den kann schon mal die Nervosität überkommen.

Rahim Andreas Rasaki aus Hildesheim als Kandidat bei "Wer wird Millionär?" am 26.03.2018

Dass in solch einer Ausnahmesituation selbst die Antworten auf kinderleichte Fragen nicht wie aus der Pistole geschossen kommen, musste auch Rahim Andreas Rasaki aus Hildesheim einsehen. Der 30-jährige Single aus Hildesheim war am Montagabend bei "Wer wird Millionär?" zu Gast und schaffte es als Schnellster durch die Auswahlrunde, nachdem Ellen Reim aus Nordenham an der 32.000-Euro-Frage scheiterte und mit 16.000 Euro in der Tasche die Quizshow verließ.

Brett vorm Kopf! "Wer wird Millionär?"-Kandidat Rahim Andreas Rasaki scheitert an Kinderleicht-Frage

Zwar gab sich Rahim Andreas Rasaki locker und gelassen, als er auf dem Quizstuhl Platz nehmen durfte - doch der Hildesheimer, der nach eigenem Bekunden gern ein Salzstangenwettessen mit Günther Jauch veranstalten würde, hatte in Windeseile ein massives Brett vor dem Kopf.

"Ey wirklich jetzt mal ohne Witz, ich weiß gar nicht was hier gefragt wird", stutzte der 30-Jährige bei der Frage "Was stellt so mancher nach dem Kauf eines neuen Smartphones erschrocken fest?". Als Antworten erschienen folgende Optionen auf dem Bildschirm: A Die Tür ist geschlossen!, B Die Klinke ist weg!, C Das Schlüsselloch ist dicht! oder D Das Viertel ist abgeriegelt!

Günther Jauch verzweifelt! WWM Kandidat scheitert an Smartphone-Frage

Der Hildesheimer grübelte minutenlang - ein gefundenes Fressen für Günther Jauch, der es sich nicht verkneifen konnte, seinen ahnungslosen Kandidaten zu piesacken und weiter in die Irre zu führen. Letztlich war Rahim Andreas Rasaki auf Hilfe aus dem Publikum angewiesen. 90 Prozent der Studiogäste stimmten für Antwort B ab, letztlich fiel auch bei dem 30-jährigen Kandidaten der Groschen. Gemeint war natürlich die Klinke zum Einstecken von Kopfhörern, die zuerst bei Motorola und schließlich bei Apple zugunsten der Bluetooth-Technologie weichen mussten.

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