10.01.2019, 20.13 Uhr

Dschungelcamp 2019: Fake-Vorwürfe! Was ist bei IBES eigentlich noch echt?

Immerhin sind die Moderatoren echt: Gewohnt bissig präsentieren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich auch in diesem Jahr die Dschungelshow wieder täglich live aus Australien.

Immerhin sind die Moderatoren echt: Gewohnt bissig präsentieren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich auch in diesem Jahr die Dschungelshow wieder täglich live aus Australien. Bild: MG RTL D / Arya Shirazi

Alles fake im Dschungelcamp 2019? Geahnt haben wir es ja schon lange, doch seit letztem Jahr gibt es die Bestätigung. Weder die Insekten, noch die monsunartigen Regenfälle sind offenbar echt. Ja, sogar unser heiß geliebter Dschungelarzt Dr. Bob ist nicht das, was er zu sein scheint.

Alles fake bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"

Ausgeplaudert hatten die brisanten Details ausgerechnet Produktionsmitarbeiter der RTL-Sendung. Bereits in den vergangenen Jahren kamen immer wieder Gerüchte auf, die besagten, dass bei der Aufzeichnung zur Sendung gehörig getrickst werde. Da ist es wohl nur wenig verwunderlich, dass sich die Kandidaten nicht etwa inmitten eines endlosen Dschungels befinden, sondern in der Nähe einer alten Farm.

Busch-Standort: Google Earth enthüllt Adresse vom Dschungelcamp

Doch wo genau verbirgt sich nun das Busch-Gelände? RTL hält den genauen Schauplatz strengstens geheim. Dennoch sollen Satellitenfotos von Google Earth den Standort des Base-Camps bereits verraten haben. Nach Informationen zahlreicher Medienberichte im vergangenen Jahr, soll sogar die exakte Adresse des RTL-Dschungelcamps an die Öffentlichkeit geraten sein. Diese soll lauten: 366, Dungay Creek Road, Dungay, New South Wales, 2484 Australien.

Dschungelcamp 2019: Wo in Australien ist das Base-Camp?

Der Standort befindet sich etwa zehn Kilometer nördlich der 7.900 Einwohner Stadt Murwillumbah und ca. 45 Kilometer entfernt von dem bekannten Urlaubsort Surfers Paradise im Bundesstaat Queensland. Das Gelände rund um das Camp soll allerdings schwer bewacht sein. Also wer jetzt vielleicht dachte, mal eben bei den C-Promis vorbeischauen zu können, der wird wohl enttäuscht.

Giftige Tiere im Dschungelcamp? Fehlanzeige!

Während in Australien zahlreiche giftige Tiere ihr Unwesen treiben, bleibt das Camp der Kandidaten weitestgehend insektenfrei. "Vor dem Start gehen Mitarbeiter durch das Camp und sammeln Schlangen und giftige Tiere ab", verriet ein RTL-Sprecher vor fünf Jahren dem "OK! Magazin". Rund um die Uhr steht das Camp unter Bewachung. Und ja, auch der Nebel ist offenbar ein Fake. Jede gute Show braucht schließlich eine Nebelmaschine.

Unechter Wasserfall beschränkt Duschzeit der IBES-Kandidaten

Sogar der Schwimmteich des Camps soll künstlich angelegt worden sein. Und auch der Wasserfall, man ahnt es schon, ist nicht einfach so an Ort und Stelle gekommen. "Der Wasserfall und die Lagune darunter sind Fake und werden von 15 bis 18 Uhr ausgeschaltet", zitiert "inTouch" eine namentlich nicht genannte Quelle.

RTL täuscht Dschungelfans - Ekel-Prüfungen nur Fake

Auch bei den Dschungel-Prüfungen soll laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung gehörig getrickst werden. Angeblich sind die Spinnweben künstlich. RTL wiederum erklärte gegenüber dem Blatt, nur teilweise künstliche Spinnweben verwendet zu haben. Auch der Schleim sei keineswegs so stinkend und eklig wie er dargestellt wird. Auch bei den Tieren droht offenbar kaum Gefahr. Den Krokodilen seien die Schnauzen aus Sicherheitsgründen zugebunden und die australischen Wasserspinnen und Skorpione beißen nur sehr selten zu.

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