09.02.2016

Quoten trotz Stimmverlust: "Akte X" beschert ProSieben eine Millionen-Quote

Gillian Anderson und David Duchovny im Akte-X-Film

Gillian Anderson und David Duchovny im Akte-X-Film "Jenseits der Wahrheit": Die erste Folge der Fortsetzung der Mystery-Serie war in Deutschland ein voller Erfolg. Bild: dpa

Die erste Folge der 10. Staffel "Akte X" hat am Montag einen fantastischen Start hingelegt. Mehr als drei Millionen Zuschauer schalteten ein, als sich Agent Mulder und Scully erstmals seit 14 Jahren wieder gemeinsam einem unheimlichen Fall nachgingen. So begeistert die Anteilnahme am Serienstart auch war, David Duchovnys Synchronstimme sorgte dagegen für alles andere als Begeisterung.

Millionen-Quoten bei der ersten Folge "Akte X"

Nachdem die X-Akten in den USA bereits im Januar geöffnet wurden, konnten sich deutsche Fans am Montag auf eine Fortsetzung ihrer Lieblingsserie freuen – wenn auch mit gemischten Gefühlen. Denn Rezensionen aus den USA zeigten sich bereits in den vergangen Wochen wenig begeistert von der ersten Folge mit dem englischen Titel "My struggle" - übersetzt "Mein Kampf" -, wie die "Augsburger Allgemeine" mitteilt.

Das scheint die deutschen Fernsehzuschauer aber kaum beeinflusst zu haben, denn ProSieben konnte sich am Montagabend über eine Millionen-Quote freuen. Nach Angaben des Medienmagazins "DWDL" schalteten bei den 14- bis 49-Jährigen allein 2,44 Millionen Zuschauer ein – insgesamt verfolgten 3,13 Millionen Deutsche, wie Mulder und Scully eine Alien-Entführung untersuchten.

Weniger beeindruckt waren die Akte-X-Fans allerdings von David Duchovnys Synchronstimme.

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