20.01.2016, 15.30 Uhr

"Aktenzeichen XY... ungelöst" 2016 in der ARD-Mediathek: Fahndung nach RAF-Terroristen! - 120 Hinweise nach Sendung

Überfielen RAF-Terroristen die Geldtransporte?

Überfielen RAF-Terroristen die Geldtransporte? Bild: ZDF Securitel/dpa

Es dürfte einer der spektakulärsten Kriminalfälle der vergangenen Jahre sein: Nach Überfällen auf Geldtransporter in Niedersachsen führt die Spur zu seit Jahren untergetauchten Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF). Genetische Fingerabdrücke von Daniela Klette (57), Ernst-Volker Wilhelm Staub (61) und Burkhard Garweg (47) wurden gefunden. Und auch bei diesem Fall steht wieder eine Fernsehsendung im Fokus: Der ZDF-Klassiker "Aktenzeichen XY... ungelöst". Jetzt könnte die Sendung die Ermittler auf die Spur des Trios bringen.

Es gibt "sehr vielversprechende Hinweise auf konkrete Personen und Orte in einem Umfeld, bei dem die Ermittler erwartet haben, dass sich die Täter aufhalten", so eine Sprecherin von "Aktenzeichen XY... ungelöst" zur "Bild". Die berühmte heiße Spur sei aber nicht dabei. Bis zum Morgen gingen insgesamt 120 Hinweise ein.

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"Aktenzeichen XY... ungelöst" am 20.01.2016 verpasst? Wiederholung in der ZDF-Mediathek

Sie konnten am Mittwochabend "Aktenzeichen XY... ungelöst" mit Moderator Rudi Cerne nicht schauen? Eine Wiederholung der Sendung im TV gibt es leider nur zu später Stunde in der Nacht zum Donnerstag um 23.59 Uhr auf ZDF Neo. Das ZDF bietet ebenfalls eine Wiederholung in der gleichen Nacht ab 1.30 Uhr. Aber Sie können "Aktenzeichen XY... ungelöst" auch jederzeit online nachschauen. Die ganze Folge vom 20.01.2016 steht nach der TV-Ausstrahlung in der ZDF-Mediathek bereit.

"Aktenzeichen XY... ungelöst": Stecken RAF-Mitglieder hinter dem Überfall?

"Wir haben uns an den Wunsch der Staatsanwaltschaft gehalten, keine Details herauszugeben, denn man wollte aus ermittlungstaktischen Gründen den Zeitpunkt der Veröffentlichung in der Hand behalten", so Moderator Rudi Cerne. "Der Überfall war im Juni 2015. Die Kripo mache ihre Arbeit, ermittle und wenn sie dann Hilfe braucht, wendet sie sich an uns." Unter anderem sollen in der Sendung an diesem Mittwoch, 20.01.26, Phantombilder der mutmaßlichen Täter gezeigt werden.

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gea/sam/news.de/dpa
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