19.09.2015, 11.02 Uhr

"Willkommen bei Carmen Nebel" im ZDF: Vorgeführt! Der bessere "Musikantenstadl" 

Carmen Nebel: Bei ihr sitzen die ganz Großen auf der Couch.

Carmen Nebel: Bei ihr sitzen die ganz Großen auf der Couch. Bild: Montage/dpa

Von news.de-Volontärin Ines Fedder

Denn wenn es um den Kampf bei den Einschaltquoten geht, liegt "Willkommen bei Carmen Nebel" immer ganz weit vorne. Und das nicht ohne Grund. Die Sendung bringt nicht nur echte Musik-Talente hervor, sondern holt sich die ganz GROßEN - und damit meinen wir nicht Peter Kraus und Jürgen Drews - in die Show.

Ja, Carmen Nebel hat schließlich einen Ruf zu verlieren. Seit 2004 moderiert die 59-Jährige bis zu sieben Mal im Jahr die Sendung "Wilkommen bei Carmen Nebel" und sorgte schon für so manch heiße Schlagzeile. Unvergessen etwa der Auftritt von Helene Fischer in enger Hotpants, wie sie aller Welt ihren Po zeigte. Spätestens da war klar, Schlagermusik muss nicht langweilig sein. Der Siegeszug von Helene Fischer begann, Carmen Nebel brachte neue Talente hervor. Auch Musik-Sternchen Beatrice Egli ist gern bei der Moderatorin zu Gast - wie auch an diesem Wochenende.

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"Carmen Nebel vs. Stadlshow ("Musikantenstadl") - da lacht sogar Andy Borg

Allein ein Blick auf die Gästeliste der Show vom 19.09.15, 20.15 Uhr zeigt, bei dem Starauflauf hätte die neu erfundene "Stadlshow" niemals mithalten können. Denn all diejenigen, die Haselnuss-Sänger Heino sich gern im Stadl gewünscht hätte, geben sich an diesem Samstag die Ehre bei Carmen in Berlin - Andrea Berg, Beatrice Egli, Alexander Klaws, Hansi Hinterseer, Stefan Mross und André Rieu. Keine andere Show vereint so viele Musikstar der gleichen Branche an einem Abend. Und als wäre dies nicht schon Beweis genug, ist bei "Willkommen bei Carmen Nebel" auch noch der Ex-Moderator des "Musikantenstadls" Andy Borg zu Gast.

Andy Borg in den Fängen von Carmen Nebel - spricht der Ex-Stadl-Moderator endlich Klartext?

Der hatte sich bisher noch nicht zu der desaströsen Premiere seiner ehemaligen Sendung geäußert. Vielleicht wird er ja bei Carmen Nebel den ein oder anderen spitzen Kommentar abgeben. Schließlich war es Borg, der als Gesicht des Stadls immer für die Sendung gekämpft hatte. Einen solch tiefen Fall hat er sich sicherlich nicht gewünscht. Nun sitzt er bei der Konkurrenz auf der Couch. Und mal ehrlich, nach dieser Witz-Sendung, die sich "Stadlshow" nennt, ist er da auch besser aufgehoben.

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ife/boi/news.de
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