25.06.2015, 09.04 Uhr

Raab-Mitarbeiter verlieren ihre Jobs: Darum schwänzte Stefan Raab die Brainpool-Aussprache

Am 17. Juni 2015 hatte Stefan Raab überraschend seinen Rückzug aus dem TV-geschäft verkündet. Diese Entscheidung kostet vielen Menschen ihren Job.

Am 17. Juni 2015 hatte Stefan Raab überraschend seinen Rückzug aus dem TV-geschäft verkündet. Diese Entscheidung kostet vielen Menschen ihren Job. Bild: dpa

Als Konsequenz aus dem Bildschirm-Abschied von Stefan Raab (48) entlässt seine Produktionsfirma Brainpool rund ein Viertel ihrer Mitarbeiter. Eine Brainpool-Sprecherin bestätigte am Mittwoch entsprechende Medienberichte. Am Dienstag seien 80 betriebsbedingte Kündigungen zum Jahresende ausgesprochen worden.

Stefan Raab verkündet TV-Aus: Brainpool kündigt Mitarbeitern

Grund sei der Wegfall der Stefan-Raab-Formate im kommenden Jahr. Die in Köln ansässige Firma Brainpool produziert Raabs Sendungen wie "TV Total" und "Schlag den Raab". Sie beschäftigt zurzeit 230 Mitarbeiter.

 

Zum Thema: Raab lässt seine Mitarbeiter im Stich!

Seine fiesesten Sprüche
Stefan Raab
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Der Entertainer hatte in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass er sich zum Jahresende aus dem Fernsehgeschäft zurückziehen wird: "ProSieben hat mir eine mehrjährige Vertragsverlängerung angeboten. Das hat mich sehr geehrt. Dennoch habe ich meine Entscheidung nach reiflicher Überlegung und mit Überzeugung getroffen."

Erfahren Sie hier mehr Über: Nachfolger gesucht! Wer kann Raab?

Nach Angaben der "Bild"-Zeitung (Mittwoch) war Raab nicht zugegen, als die Betroffenen die Nachricht von den Entlassungen erhielten.

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