20.02.2014, 11.36 Uhr

Geheimer Anti-Baby-Vertrag: Seite 3: Kein Facebook, keine Dates, keine OPs und Hausarrest - das ist beim «Bachelor» noch verboten!

Bereits im vergangenen Jahr wurden Details aus den «Bachelor»-Verträgen bekannt. Damals plauderte unter anderem Ex-Kandidatin Georgina Fleur in einem Radiointerview über die harten Bedingungen vor und während der Kuppel-Show. Um böse Überraschungen schon im Vorfeld zu vermeiden, werden die Damen bereits vor Drehbeginn zur ärztlichen Untersuchung geschickt.

«Der Bachelor»: Friseur-Besuche und Schönheits-OPs sind verboten!

Doch damit nicht genug: Die Ladys dürfen, nachdem sie den Vertrag unterschrieben haben, nicht mehr auf Dates gehen und Pinnwand-Einträge in sozialen Netzwerken wie Facebook hinterlassen. Das Ganze müssen die Kandidatinnen dann für vier Monate aushalten - bis zur Ausstrahlung der letzten Folge im TV. Friseur-Besuche sind dann ebenso tabu wie Eingriffe beim Schönheitschirurgen, denn die Frauen dürfen «keine wesentlichen Veränderungen des Aussehens an sich vornehmen oder vornehmen zu lassen», wie RTL schon im vergangenen Jahr bestätigte.

Hausarrest beim «Bachelor» ist völlig normal

Zur Krönung der Peinlichkeiten wird den Damen zu jeder neuen Staffel eine Art Hausarrest aufgelegt. Sie dürfen die Luxusvilla in Kapstadt nicht verlassen. Zur Sicherheit der Kandidaten, wie RTL bereits während der Ausstrahlung der dritten Staffel bekanntgab. Den Sekt und die Energy-Drinks, die es laut Georgina Fleur im Überfluss im Kühlschrank geben würde, sollen dann wohl als Entschädigung dienen.

Apropos: Reich wird man mit der Teilnahme beim «Bachelor» auch nicht: Maximal 3000 Euro würden auf die Kandidatinnen warten, berichtete die Bild-Zeitung im vergangenen Jahr - wenn sie bis zum Schluss durchhalten und nicht vorzeitig das Handtuch werfen.

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Seiten: 123
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Das waren die Kandidatinnen

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