20.02.2014, 11.36 Uhr

Geheimer Anti-Baby-Vertrag: Die «Bachelor»-Ladys dürfen nicht schwanger werden

Von news.de-Redakteur Tobias Rüster

Beim «Bachelor» ist fast alles vertraglich geregelt.

Beim «Bachelor» ist fast alles vertraglich geregelt. Bild: RTL

Gestern Abend war es wieder soweit: Katja (28), die als Favoritin gilt und von einigen Quellen bereits als Siegerin der Show ausgemacht wurde, Nesthäkchen Angelina (22), Auswanderin Susi (27), die Christian bei ihrem Einzeldate den Kuss verweigerte, und Model Daniela (38).

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Wie die «Bild-Zeitung» berichtet, haben die Kandidatinnen einen 21-seitigen Vertrag unterschrieben, darin unter anderem eine Passage zur Schwangerschaftsregelung. In dem Übereinkommen wird von jeder Kandidatin eine Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht verlangt, auch um herauszubekommen, ob ein Mädchen ein Kind erwartet. Konkret soll es in dem Abschnitt heißen: «Sollten derartige Umstände nach Abschluss dieses Vertrages eintreten, wird die Mitwirkende die Produktionsfirma unverzüglich informieren.»

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Das waren die Kandidatinnen

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