10.02.2014, 22.18 Uhr

«Wer wird Millionär?»: 86-jähriger Opa zockt Günther Jauch weich

Von news.de-Redakteurin Juliane Ziegengeist

Eines haben wir in den mittlerweile über 1.000 Folgen, die Kandidaten mag, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er ihm auf die Sprünge hilft, sollte er sich bei einer Frage auf dem falschen Weg befinden. Am Montagabend wurde diese Ehre Karlheinz Reher zuteil.

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«Wer wird Millionär?»
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Karlheinz Reher und Günther Jauch - das neue Dreamteam bei «Wer wird Millionär?»

Karlheinz Reher und Günther Jauch - das neue Dreamteam bei «Wer wird Millionär?» Bild: news.de-Screenshot (RTLnow)

«Sicher ist sicher»: Der erste Joker muss bei Karlheinz Reher dran glauben

Der Diplom-Volkswirt, Autor und Rentner ist nicht nur ein besonders amüsanter Kandidat, sondern mit seinen 86 Jahren auch der älteste in der Geschichte von «WWM». Da kann man die OK-Taste zur Bestätigung der Auswahlfrage schon mal übersehen. Dennoch schafft es Reher auf den Quiz-Stuhl zu Jauch und geht gleich in die Vollen.

Bis zur 2000-Frage braucht er keinen seiner Joker. Dann schwankt der ehemalige Journalist ausgerechnet bei einer Rechtschreibfrage. Heißt es nun Karikatur oder Karikatur? Der 50:50-Joker muss dran glauben, obwohl Reher die Antwort auch ohne gewusst hätte. «Sicher ist sicher», sagt er. Einen zweiten verschenkten Joker erspart ihm schließlich Moderator Günther Jauch.

Günther Jauch hilft dem 86-jährigen Rentner auf die Sprünge

«Was kann man auf einer Afrika-Landkarte erblicken? A: Felsigerberg B: Trockenewüste C: Nassersee D: Großesland.» Wieder hat der rüstige Kandidat eine Ahnung, doch diesmal die falsche. Er glaubt an B. Da kommt Jauchs Einsatz, der bemerkt, dass trockene Wüste ja eigentlich anders geschrieben werden müsste. «Das ist allerdings richtig. Vielleicht hat die Redaktion das nicht genau gewusst», entgegnet Reher.

Eigentlich weiß der Rentner aber, woher der Wind weht: «Also mit anderen Worten, ich soll etwas anderes aussuchen.» Er entscheidet sich um und wählt Nassersee. «Aber wenn ich damit rausfliege, dann bin ich sauer», wettert er. Die Gefahr besteht zum Glück nicht, so dass Karlheinz Reher am kommenden Montag mit drei verbliebenen Jokern um 8000 Euro und mehr spielen kann.

Berliner Punk Robert Korn erspielt 64.000 Euro, um Schulden zu begleichen

Vor ihm hatte sich bereits ein anderer außergewöhnlicher Gast bis zu 64.000 Euro gezockt. Robert Korn, 45 Jahre alt aus Berlin, brachte mit seinem Regenbogen-Iro vor allem Farbe ins Spiel. Der Bühnentechniker singt in einer Punkband und hat sogar schon auf einer Oscar-Party gefeiert. In dem 1994 prämierten Kurzfilm «Der Schwarzfahrer» war er Komparse in der S-Bahn.

Bei Jauch schafft er es bis zur 125.000-Euro-Frage. Doch was Greiflinge sind, weiß der Punk nicht. Und selbst sein Telefonjoker, der ihm im Probelauf auf der Playstation noch aus der Patsche helfen konnte, ist überfragt. Deshalb geht Robert Korn mit 64.000 Euro nach Hause, die er direkt ans Finanzamt übergeben wird, um seine Schulden zu begleichen.

Wofür Rentner Karlheinz Reher seinen Gewinn ausgeben will, hat er noch nicht verraten. Mehr dazu gibt's aber sicher am Montag, 17. Februar, in der nächsten Ausgabe von «Wer wird Millionär?». Die aktuelle Folge nachschauen können Sie hier.

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zij/news.de
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