18.08.2018, 09.52 Uhr

WhatsApp-News aktuell: WhatsApp-Schock! IHRE Daten könnten bald komplett gelöscht sein

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,3 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 18.08.2018: Vorsicht! Alte WhatsApp-Daten werden bald gelöscht! +++

Eine wichtige Neuerung kommt für WhatsApp-User in diesem November. Wie der Branchendienst "Golem.de" berichtet, werdenWhatsApp-Backups ab dem 12. November 2018 nicht mehr auf das Volumen des Speicherdienstes Google Drive angerechnet. Mit dieser Änderung geht auch eine wichtige Neuerung für alle Android-Nutzer einher.

Alle Backups, "die seit einem Jahr und länger nicht aktualisiert wurden", werden laut WhatsApp-Ankündigung aus Google Drive gelöscht. Alle WhatsApp-Nutzer, die keine regelmäßigen Backups vornehmen würden, sollten an eine Sicherung vor dem 12. November 2018 denken. Andernfalls werden die alten Daten komplett gelöscht!

+++ 09.08.2018: WhatsApp Nachrichten manipulierbar +++

Um gefälschte Nachrichten und gefährliche Kettenbriefe einzudämmen, kennzeichnet WhatsApp mittlerweile weitergeleitete Nachrichten durch einen entsprechende Markierung. Jetzt wurde aber eine Schwachstelle der Funktion entdeckt, denn die Nachrichten können durch Hacker verändert werden. Absender und Inhalt lassen sich dadurch anpassen und dadurch die Falschmeldungen verbreiten, die eigentlich beseitigt werden sollten.

+++ 02.08.2018: WhatsApp wird künftig Werbung anzeigen +++

Lange Zeit hat Facebook mit WhatsApp kein Geld verdient. Das soll sich ab 2019 ändern. WhatsApp-Boss Idema kündigte an, dass langfristig auch Werbeanzeigen im WhatsApp Status möglich sind. Mit dem Format hatte WhatsApp auf den Erfolg von Snapchat reagiert: Mit WhatsApp Status kann man Texte, Fotos, Videos und animierte GIFs teilen, die nach 24 Stunden wieder verschwinden.

+++ 01.08.2018: WhatsApp öffnet sich für Kommunikation großer Firmen mit Kunden +++

WhatsApp wird künftig größeren Firmen ermöglichen, über den Kurzmitteilungsdienst im großen Stil direkt mit Kunden zu kommunizieren. Das kündigte die Facebook-Tochter am Mittwoch in Mountain View an. Zu den ersten Unternehmen, die den neuen Dienst "WhatsApp Business API" in Anspruch nehmen, gehören die Fluggesellschaften KLM und Singapore Airlines, das Online-Reiseportal Booking.com, die Einkaufsplattform Wish sowie der Fahrdienstleister Uber. Online-Händler können über die Schnittstelle beispielsweise die Kunden in Echtzeit über den Verlauf der Paketzustellung informieren.

Um mit den Firmen in Kontakt treten zu können, müssten die Anwender der Kommunikation zustimmen, betonte WhatsApp-Geschäftsführer (COO) Matt Idema. Damit würden auch die Vorgaben der Europäischen Datenschutzgrundverordnung umgesetzt. Die Kommunikation laufe wie immer verschlüsselt und sicher ab, WhatsApp bekomme die Inhalte nicht zu sehen. "Die Anwender sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie nicht mit einer Privatperson chatten, sondern einem Unternehmen Informationen zur Verfügung stellen." WhatsApp-Nutzer könnten Firmen, die sie nach vorheriger Einwilligung kontaktieren, jederzeit mit einem Klick blockieren. "Diese Wahl wird selbstverständlich respektiert."

Im Januar hatte WhatsApp bereits einen Business-Service für kleinere Unternehmen in Form einer eigenen Android-App gestartet. Der neue Service für größere Unternehmen läuft in der herkömmlichen WhatsApp-Anwendung ab. Für die Firmen ist die Einrichtung der Schnittstelle sowie das Chatten mit den Kunden kostenlos. Benachrichtigungen in Echtzeit ("Notifications") müssen allerdings nach Stückzahlen bezahlt werden. Zu den genauen Kosten machte das Unternehmen keine Angabe. "WhatsApp Business API" ist damit der erste kostenpflichtige Dienst der Facebook-Tochter nachdem die eigentliche App seit Jahren kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

+++ 31.07.2018: WhatsApp führt Sprach- und Video-Anrufe für Gruppen ein +++

Ein neues WhatsApp-Update erlaubt es, Sprach- und Video-Anrufe künftig auch in Gruppen zu führen. An den Gruppenanrufen können bis zu vier Personen gleichzeitig teilnehmen. Starten Sie dazu zunächst einen Sprach- oder Video-Anruf mit einem Ihrer Kontakte und tippen Sie anschließend auf "Teilnehmer hinzufügen" in der rechten oberen Ecke. Gruppenanrufe sind laut WhatsApp Ende-zu-Ende-verschlüsselt und auf der ganzen Welt nutzbar. Das Update wird aktuell für die iOS- und Android-Version des Messengers ausgespielt.

+++ 25.07.2018: Grusel-Geist "Momo" schockt WhatsApp-Nutzer +++

Immer mehr WhatsApp-Nutzer machen derzeit Bekanntschaft mit einem scheinbar viralen geist. "Momo" nennt sich das Schreckgespenst über das vor allem in den Sozialen Netzwerken Twitter, Facebook und Reddit diskutiert wird. Angeblich sei Geist "Momo"mit einem verstörenden Profilbild und fremder Nummervon selbst in den Kontaktlisten einiger User aufgetaucht. Anschließend seien Kettenbriefe aufgetaucht, in denen schaurige (Todes-)Drohungen zu lesen sind.

"Falls du diese Nachricht nicht weiter schickst weisst du was passiert also pass auf und schicke sie weiter", endet der Kettenbrief. Mehr noch: Zu lesen ist auch davon, dass die Grusel-Gestalt versucht habe, einige WhatsApp-User (vor allem im spanischsprachigen Raum) perSprachnachricht zu kontaktieren. Ob es sich bei Geist "Momo" um einen Phishing-Versuch oder schlicht einen schlechten Scherz handelt, ist unklar. Die angezeigte Nummer sollte man dennoch keinesfalls speichern oder kontaktieren. Übrigens:Das Gesicht von "Momo" soll dem einer japanischen Skulptur entsprechen, die 2016 in einer japanischen Galerie zu sehen gewesen war.

+++ 20.07.2018: WhatsApp verbietet weiterleiten von Nachrichten +++

In Windeseile verbreiten sich Nachrichten über Messenger - leider auch Falschmeldungen. WhatsApp will nun dagegen vorgehen und führt die Funktion ein, dass der Empfänger einer Nachricht erkennt, ob sie weitergeleitet wurde. In Indien reicht dem Messengergiganten diese Neuerung offenbar nicht aus. Nach mehreren tödlichen Fällen von Lynchjustiz in Indien schränkt WhatsApp seine Nutzer nun ein. Ab sofort dürfen dort keine Nachrichten mehr weitergeleitet werden. Zudem können in Indien nur noch fünf Chats gleichzeitig geführt werden. Deutsche Nutzer müssen sich vorerst keine Sorgen mache. Weiterleiten ist weiterhin möglich.

+++ 16.07.2018: Fehler saugt Datenvolumen leer +++

Derzeit sorgt ein Bug in der Beta-Version2.18.207 von WhatsApp für mächtig Ärger bei Nutzern. Wie "chip.de" schreibt, saugt die App durch riesige Backups das Datenvolumen leer. WhatsApp erstellt automatisch Backups. Normalerweise werden dabei nur Daten gespeichert, die noch nicht im Backup vorhanden sind. das sind meist nur wenige Megabyte. Doch ein Fehler speichert aktuell sämtliche Daten, die dann bis zu mehreren Gigabyte groß sein können. Wer das Backup dann noch automatisch in die Cloud laden lässt, kann ein böses Wunder erleben. Wer die Beta-Version nutzt, sollte in den Einstellungen automatische Backups deaktivieren. So ist der Fehler zwar nicht weg, aber das Datenvolumen bleibt unberührt.

+++ 09.07.2018: WhatsApp führt Warnhinweis ein +++

In der aktuellen Beta-Version von WhatsApp ist ein Hinweis auf eine neue Funktion aufgetaucht. Offenbar arbeitet der Messengerdienst an einem Warnhinweis für schädliche Kettenbriefe. Wie "WABetaInfo" schreibt, ist ein Hinweis auf die Funktion"Suspicious Link Detection" in der Beta-Version 2.18.204 aufgetaucht. Demnach soll der Messenger einen Warnhinweis einblenden, sobald ein schädlicher Link erkannt wurde. Wenn der Nutzer dennoch auf den Link klickt, blendet WhatsApp sogar weitere Warnungen ein. Wer diese berücksichtigt, tappt wohl nie wieder versehentlich in die Falle.

+++ 06.07.2018: Netzagentur droht WhatsApp und Co mit strengerer Regulierung +++

Die Bundesnetzagentur will Dienste wie WhatsApp verstärkt der strengeren Regulierung von Telekommunikations-Angeboten unterwerfen. "Wir sehen, dass die Grenzen zwischen traditionellen Telekommunikations-Diensten und Web-basierten Services wie Gmail und Whatsapp sehr verschwommen sind. Nutzer können oft überhaupt keinen Unterschied sehen", sagte Netzagentur-Chef Jochen Homann der "Financial Times".

Daher könne es nicht richtig sein, dass Anbieter klassischer Telekom-Angebote sich bestimmten Regulierungs-Anforderungen beugen müssten - und die Online-Dienst nicht. Bei den Regeln geht es zum einen um Datenschutz-Anforderungen, aber auch um die Einrichtung von Überwachungsschnittstellen für Sicherheitsbehörden. Viele Online-Dienste wie WhatsApp, iMessage, Signal oder Wire setzen auf die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bei der nur Absender und Adressat die Inhalte im Klartext sehen können. Für die Anbieter bleiben sie dann unlesbar und damit können sie die Nachrichten auch nicht auf behördliche Anfrage herausrücken. Bei der klassischen SMS hingegen sind Überwachungs-Schnittstellen Pflicht.

"Wir wollen europäischen Unternehmen ein faires Umfeld bieten", sagte Homann. Manager aus der Telekommunikationsbranche wie Deutsche-Telekom-Chef Timotheus Höttges fordern seit Jahren eine Gleichbehandlung von Kommunikationsdiensten auf nationaler wie europäischer Ebene. Sie ließen dabei allerdings oft offen, ob es eine Verschärfung der Regeln für Online-Services oder eine Lockerung für sie selbst geben sollte.

Die Bundesnetzagentur fordert schon seit Jahren von Google, seinen E-Mail-Dienst GMail als Telekommunikationsangebot zu registrieren. Der juristische Streit liegt derzeit beim Europäischen Gerichtshof. Homann habe deutlich gemacht, dass er den Streit mit Google als Testfall betrachte und auf einen Erfolg beim EuGH ein breiteres Durchgreifen folgen würde, schrieb die "Financial Times".

Hintergrund des Streits zwischen Telekommunikations-Konzernen und Internet-Anbietern ist, dass Webdienste mehr und mehr die traditionellen Kommunikationswege ersetzen. Bei den Netzbetreibern verschiebt sich die Nutzung daher von Sprache und eigenen Kurznachrichtenangeboten wie SMS hin zu Angeboten reiner Internetanbieter. Großes Thema in der Branche ist daher, wie gut die Telekom-Unternehmen den stark wachsenden mobilen Datenverbrauch in Geld ummünzen können. Die Deutsche Telekom befindet sich mittelbar und unmittelbar zu einem Drittel in Staatsbesitz.

+++ 03.07.2017: WhatsApp führt "Maulkorb" für Gruppenchats ein +++

In der neuesten Version der App für iOS und Android ist es möglich, neue Einstellungen für Gruppen vorzunehmen. So können Admins - die Besitzer der Gruppe - entscheiden, dass nur noch sie selbst posten können. Das kann beispielsweise für Gruppen sehr praktisch sein, in denen aktuelle Termine zu Veranstaltungen oder dergleichen gepostet werden.

+++ 26.06.2018: Falsche WhatsApp-Nachrichten führen zu Lynchjustiz +++

Nach einer Fake-WhatsApp-Nachricht hat ein Mob im indischenBundesstaat Madhya Pradesh zwei unschuldige Männer attackiert. In der Nachricht war laut "Spiegel Online" eine Warnung zu lesen: Als Bettler verkleidete Männer sollten angeblich durch die Gegend ziehen, um Menschen zu töten und deren Organe zu verkaufen. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellen sollte.

Offenbar kein Einzelfall. Erst vor wenigen Wochen sei ein Mann von einem Mob getötet worden, weil eine WhatsApp-Nachricht ihn als vermeintlichen Kindesentführer entlarvt haben sollte. Laut "Spiegel Online" sollen alleine in diesem Jahr in Indien mehr "als ein Dutzend Personen bei ähnlichen Vorfällen zusammengeschlagen".

+++ 23.06.2018: Warnung vor gefälschtem adidas-Gewinnspiel via WhatsApp-Kontakt +++

Derzeit läuft passend zur WM über WhatsApp ein Fake-Gewinnspiel, bei dem man angeblich ein Trikot gewinnen kann, am Ende aber nur seine persönlichen Daten preisgeben soll, warnt "mimikama.at". Nutzer bekommen von einem WA-Kontakt die Einladung zum Fake-Gewinnspiel und sollen dann Fragen beantworten. Das Perfide: Man gewinnt auf jeden Fall!

Denn um den "Preis" in Empfang nehmen zu können, muss man seine persönlichen Daten angeben. Diese werden für nervende Werbe-Mails oder Anrufe genutzt oder auch weiter verkauft. Also: Finger weg von Pseudo-Gewinnspielen und Freunde darauf hinweisen!

+++ 20.06.2018: "Dual Messenger"-Funktion ermöglicht WhatsApp mit zwei Handynummern +++

Wer mehr als zwei WhatsApp-Konten auf seinem Smartphone nutzen will, hat ein Problem. Gerade Nutzer eines Dual-Sim-Gerätes haben dann das Nachsehen. Mit einem Trick kann man WhatsApp auf dem Smartphone mit zwei Handynummern verwenden. Nutzer müssen zunächst WhatsApp auf ihren Geräten installieren und sich mit einer Nummer registrieren. dann muss die App geklont werden. Das ist je nach Hersteller unterschiedlich.

Wie "netzwelt.de" schreibt, erlaubt Samsung das Klonen von Apps auf mehreren Geräten wie das Galaxy S9 und auch das Galaxy S9 Plus, aber auch Galaxy A6, A6+ sowie Galaxy J5 und J7. Wer das Galaxy S8, Note 8 sowie das S7 auf Android 8 updated, kann ebenfalls die "Dual Messenger"-Funktion nutzen.

Wer den "Dual Messenger" nutzen will, muss dafür in die "Erweiterten Funktionen" in den Einstellungen. Dort muss der "Dual Messenger" ausgewählt und "WhatsApp" aktiviert werden. Dann können Sie eine zweite Version der WhatsApp-App installieren. Diese kann man dann mit einer zweiten Telefonnummer einrichten.

+++ 19.06.2018: Diese App verwandelt Sprachnachrichten in Textnachrichten +++

Wer keine Lust hat, umständlich Nachrichten in den Messenger WhatsApp zu tippen, für den ist die Sprachnachrichten-Funktion ein Geschenk des Himmels: einfach die Mikrofontaste gedrückt halten und die Mitteilung ins Handy sprechen. Doch für den Empfänger sind Sprachnachrichten nicht immer praktisch, immerhin gefällt das Abhören von privaten Mitteilungen in der Öffentlichkeit nicht jedem. Sprachnachrichten-Hasser dürfen jetzt jubeln, denn mit der App "Transcriber for WhatsApp" geht eine Smartphone-Anwendung an den Start, die aus Sprachmitteilungen Textnachrichten macht.

Die Gratis-App muss lediglich zusätzlich zu WhatsApp auf dem Smartphone installiert werden und kommt zum Einsatz, sobald eine Sprachnachricht ankommt. Wer diese nicht abhören, sondern als Textnachricht lesen möchte, markiert einfach die entsprechende Sprachmitteilung, wählt den "Teilen"-Button und klickt die "Transcriber for WhatsApp"-Anwendung aus. Wenig später erscheint dann die transkribierte Sprachnachricht auf dem Display.

+++16.06.2018: Auf DIESEN Geräten gibt es bald KEIN WhatsApp mehr +++

Checken Sie ihr Betriebssystem auf ihrem Smartphone, wenn Sie auch weiterhin den Messenger-Dienst WhatsApp nutzen wollen. Wie das Portal "chip.de" berichtet, soll WhatsApp das Support-Aus für zwei ältere Betriebssysteme angekündigt haben. So werden "Android Gingerbread (Android 2.3.3 bis 2.3.7) als auch auf iOS 7" sowie Windows Phone 8.0 und älter, Nokia Symbian S60, BlackBerry OS und Blackberry 10 ab dem 1. Februar 2020 nicht mehr bedient.

Wie viele Nutzer das zu diesem Zeitpunkt noch betreffen wird, bleibt allerdings unklar. Immerhin erschien die Android-Version bereits im Dezember 2010, iOS7 ist seit Herbst 2014 im Umlauf.

+++ 15.06.2018: "Account gesperrt!" DIESE E-Mail lockt in eine Falle +++

Zur Zeit versuchen Betrüger WhatsApp-Nutzer in eine fiese Falle zu locken. Derzeit macht eine gefälschte E-Mail die Runde. Die Betreffzeile löst bei vielen Nutzern Panik hervor. Darin heißt es: "Dein Account wurde gesperrt!" In der Mail werden WhatsApp-Nutzer aufgefordert, ihre Zahlungsdaten zu aktualisieren. Ein Link führt zu einem Formular, wo man diese hinterlegen kann.

Doch Achtung: Die Mail ist trotz des äußeren Erscheinungsbildes, was sehr an WhatsApp erinnert, eine Fälschung. Das wird auch klar, wenn man sich den Text durchliest. Er wurde in schlechtem Deutsch verfasst. Wie "mimikama.at" schreibt, sollten Nutzer die E-Mail einfach löschen. WhatsApp nehme nämlich niemals Kontakt per E-Mail mit seinen Nutzern auf. Lediglich eine Handynummer sei im System hinterlegt.

+++ 12.06.2018: Fake-Virus "Martinelli" sorgt für Wirbel+++

Immer wieder machen Fake-Warnungen bei WhatsApp die Runde. Jüngstes Beispiel: Martinelli. "Morgen soll ein Video auf WhatsApp kommen, genannt martinelli. Bitte nicht öffnen. Er hackt Dein Telefon und kann nicht mehr repariert werden. Auch WhatsApp Gold Updates nicht anklicken. Kam gerade ein den Nachrichten wird als sehr ernst eingeschätzt. Bitte weiterleiten", heißt es in der Nachricht. "Mimikama.at" gibt Entwarnung. Einen Virus namens Martinelli gibt es nicht. Bereits im Juli 2017 gab die italienische Polizei Entwarnung. Dort kursierte die Virus-Meldung nämlich als erstes. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte sie am besten löschen.

+++ 12.06.2018: "Weitergeleitete Nachricht!" DIESE Funktion spaltet WhatsApp-Nutzer +++

In der Beta-Version von WhatsApp gibt es ein neues Feature. Wie "WABetaInfo" schreibt, wird nun bei weitergeleiteten Nachrichten beim Empfänger ein Hinweis angezeigt, dass es sich um eine weitergeleitete Nachricht handelt. Dadurch will WhatsApp offenbar für mehr Transparenz sorgen. Jedoch wird der Originalverfasser nicht darüber informiert, dass eine Nachricht von ihm weitergeleitet wurde. Wann die Funktion weltweit ausgerollt wird, ist noch unklar.

Wem die Funktion nicht gefällt, kann sie auch umgehen: Dafür muss die Nachricht nur abgetippt oder kopiert werden und schon taucht beim neuen Empfänger kein Hinweis auf "weitergeleitete Nachricht" auf.

+++ 11.06.2018: WhatsApp-Sprachnachrichten auf Android leichter aufnehmen +++

Mit dem neuen WhatsApp-Update kommen auch Android-Nutzer in den Genuss einer verbesserten Funktion für Sprachaufnahmen. Während man das Mikrofon früher gedrückt halten musste, um eine Nachricht auzunehmen, genügt es künftig, den Mikrofon-Button nach oben zu wischen, um längere Sprachnachrichten zu verfassen.

+++ 08.06.2018: Fake-Gewinnspiel verspricht Knoppers Box +++

Immer wieder kursieren Nachrichten bei WhatsApp, die Rabatt-Aktionen oder Geschenke versprechen. Oft verbirgt sich dahinter doch eine miese Masche. Jüngstes Beispiel: Eine "kostenlose Knoppers Box". Im Wortlaut heißt es: "Ich habe gerade eine kostenlose Box Knoppers erhalten, du kannst dir auch eine holen, indem du den Link besuchst. Bedanke dich später bei mir. https://knoppers-de.com."

Klickt man auf den Link, kommt man zu einem Fake-Gewinnspiel. Mit dem Hersteller des Snacks hat es rein gar nichts zu tun. Auch eine Knoppers-Box gibt es nicht. Alles was der ursprüngliche Absender dieser Nachricht will, ist so viele Kontakte wie möglich mit der Nachricht erreichen, um über ein Affiliate-Programm am Ende des Fake-Gewinnspiels Geld zu machen. Ignorieren Sie diese Nachricht einfach und löschen Sie sie direkt.

+++ 07.06.2018: DIESE Messenger sind auf Diensthandys zulässig +++

Seit dem Inkrafttreten der neuen Datenschutzregeln verbannen immer mehr Unternehmen WhatsApp von ihren Diensthandys. Grund ist die automatische Übertragung des kompletten Adressbuches ohne die vorherige Zustimmung der Besitzer. Dennoch müssen Arbeitnehmer nicht auf komfortable Messenger verzichten. Einige können nämlich trotz DSGVO verwendet werden. So zum Beispiel Threema. Der Messenger verschlüsselt nämlich nicht nur sämtliche Nachrichten, sondern es verzichtet auf Wunsch auch auf die Übertragung des Telefonbuchs. Die Messenger-App Hoccer übermittelt sämtliche Informationen verschlüsselt auf deutschen Servern und löscht diese umgehen. Eine weitere Alternative ist Signal: Dort kann man zwar auch das Telefonbuch hochladen, allerdings kann man dies auch verwehren und sämtliche Nummern händisch eintragen.

+++ 05.06.2018: Continental verbietet WhatsApp und Snapchat auf Diensthandys +++

Der Autozulieferer Continental untersagt seinen Mitarbeitern wegen Datenschutz-Bedenken ab sofort den Einsatz von Social-Media-Apps wie WhatsApp und Snapchat auf Dienst-Handys. Dies gelte im weltweiten Unternehmensnetzwerk und betreffe mehr als 36 000 Mobiltelefone, teilte Continental am Dienstag in Hannover mit. Ziel sei, Beschäftigte und Geschäftspartner zu schützen. Die Dienste griffen auf persönliche und damit potenziell vertrauliche Daten zu - beispielsweise Adressbucheinträge. Dabei gehe es um Daten unbeteiligter Dritter.

+++ 04.06.2018: Videotelefonate in Gruppenchats +++

Bisher ist es bei WhatsApp nur möglich mit einzelnen Personen Telefonate oder sogar Videochats zu führen. Doch das ändert sich bald. Nutzer der Beta-Version können die neue Funktion bereits seit Mitte Mai nutzen. Wann endlich alle WhatsApper Videotelefonate innerhalb von Gruppen führen können, ist noch unklar.

+++ 28.05.2018: Zu viele Pornos auf dem Smartphone? +++

Bei WhatsApp kursiert derzeit eine Nachricht, die Nutzer verunsichert. "Diese Nachricht konnte nicht geladen werden, da sich zuviel pornografisches Material auf diesem Mobiltelefon befindet", heißt es in der Message. Sie ähnelt vom Schriftbild dem Hinweis, der auftaucht, sobald eine Nachricht gelöscht wird. Allerdings unterscheidet sie sich in einigen Punkten: Der durchgestrichene Kreis ist spiegelverkehrt und die Schriftfarbe ist schwarz und nicht grau.Handelt es sich dabei um einen Virus, einen Hacker oder gar einer Abofalle?

Wie "mimikama.at" schreibt, handelt es sich bei dieser Nachricht lediglich um einen Scherz. WhatsApp kann vermutlich nicht erkennen, wie viel pornografisches Material auf dem Handy des Nutzers vorhanden ist. Schrift kann man bei WhatsApp nämlich ganz einfach formatieren.

+++ 22.05.2018: WhatsApp-Nutzung auf Diensthandy ist Verstoß gegen DSGVO +++

Nach Einschätzung von Datenschutz-Experten ist die berufliche Nutzung von WhatsApp ein Verstoß gegen die DSGVO. Eine Weitergabe der Daten ohne Einwilligung ist verboten. Wer es dennoch macht, muss mit teuren Strafen rechnen. Unternehmen, die gegen die DSGVO verstoßen, müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu vier Prozent des jährlichen Umsatzes rechnen.

+++ 18.05.2018: Schränkt die Datenschutzgrundverordnung die WhatsApp-Nutzung ein? +++

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Wer WhatsApp dann nicht nur privat, sondern auch dienstlich auf einem Firmentelefon verwendet, könnte nach Einschätzungen von Experten gegen die DSGVO verstoßen und sich somit strafbar machen. Wenn Kundendaten "ohne Rechtsgrundlage oder Einwilligung" weitergegeben werden, handele es sich laut Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig Holstein, um einen Datenschutzverstoß.

Wie die "Welt" weiter schreibt, soll das vor allem Handwerker und Freiberufler treffen, die Kundendaten in WhatsApp verwenden. Und das könnte teuer werden: Datenschutzverstöße werden nämlich mit hohen Bußgeldern geahndet. Es wird empfohlen sich von Anfang an, rechtskonform zu verhalten, um das zu vermeiden. Handwerker verwenden WhatsApp als Kommunikationsmittel auf Baustellen und sich Fotos von Kunden schicken zu lassen, die defekte Stellen zeigen. "Da Whatsapp Zugriff auf dieses Bild erhält, handelt es sich hierbei um eine Datenübertragung an Whatsapp, für die der betroffene Kunde jedoch keine Einwilligung erteilt hat", sagte Datenschutzexperte Markus Pfeifer gegenüber der "Welt".

+++ 16.05.2018: Neue Funktionen für Gruppenchats +++

Die WhatsApp-Entwickler haben dem Gruppenchat neue Funktionen spendiert. Diese sollen sowohl Admins als auch Nutzern mehr Kontrolle geben. So können nun in der Gruppenbeschreibung der Zweck der Gruppe, Regeln als auch Themen festgelegt werden. Außerdem kann der Admin festlegen, wer Gruppenbescheibung, -namen sowie -bild ändern kann. Übrigens können Admins nun anderen Admins ihren Status entziehen. Jedoch ist es nun nicht mehr möglich den Gruppengründer aus der Gruppe zu entfernen.

Doch nicht jeder WhatsApp-Nutzer ist von den Gruppenchats begeistert. Wer sich aus einer Gruppe entfernt, weil er genervt ist, kann sich nun freuen. WhatsApp verhindert nun, dass jemand nach Verlassen einer Gruppe sofort wieder hinzugefügt werden kann. Zudem gibt es eine neue Suchfunktion innerhalb der Gruppe: So kann man nicht nur nach Inhalten sondern auch gezielt nach Gruppenteilnehmern suchen und auch nach Nachrichten, in den denen sie erwähnt wurden. Dafür gibt es nun den neuen "@"-Button.

+++ 08.05.2018: WhatsApp-Falle! Nachricht lässt Handy abstürzen +++

WhatsApp-Nutzer müssen dieser Tage vorsichtig sein. Wieder einmal kursiert eine gefährliche Nachricht, die nicht nur Ihren Messenger sondern gleich Ihr gesamtes Handy zum Absturz bringen könnte. Die Nachrichten sehen harmlos aus, wollen mit "Das ist super interessant" zum Öffnen animieren. Am Ende der Nachricht ist ein schwarzer Punkt zu finden, den man antippen soll.

Wer tatsächlich klickt, bringt sein System unweigerlich zum Abturz. Laut "chip.de" sind sowohl Android- als auch iOS-Nutzer betroffen. Sollten Sie eine solche Nachricht von einem Unbekannten erhalten, dann am besten ignorieren und direkt löschen.

+++ 07.05.2018: WhatsApp spielt jetzt Facebook-Videos ab +++

Mit dem neuesten Update der iOS-Version rückt WhatsApp näher an den Mutterkonzern Facebook heran. Mit der Version 2.18.51 ist es nun möglich, Facebook und Instagram-Video direkt per WhatsApp zu teilen und dort auch abzuspielen. Das Video legt sich dann über den aktuellen Chat (Bild-im-Bild-Funktion). Dadurch können WhatsApp-Nutzer das Video nicht nur größer machen, sondern es auch während der Wiedergabe verschieben und sogar den Chat wechseln. Wann die Funktion auch für anderen Betriebssysteme verfügbar ist, ist noch unklar.

+++ 06.05.2018: Deutsche verschicken weniger SMS +++

Die SMS wird immer mehr zum Auslaufmodell. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach neuen Zahlen der Bundesnetzagentur nur noch gut 10 Milliarden Kurzmitteilungen verschickt. Auf dem Höhepunkt der SMS-Ära im Jahr 2012 waren es noch fast 60 Milliarden. Seitdem haben kostenlose Messengerdienste wie WhatsApp oder iMessage der Kurzmitteilung den Rang abgelaufen.

Einen rasanten Anstieg erlebt dagegen weiterhin die mobile Datennutzung. Im vergangenen Jahr wurden rund 1,4 Milliarden Gigabyte an Daten über die Mobilfunknetze übertragen. Das ist eine Zunahme um 52 Prozent im Vergleich zu 2016 - eine Folge der steigenden Verbreitung von Smartphones.

+++ 04.05.2018: Wird in WhatsApp bald Werbung angezeigt? +++

Noch 2012 hieß es vom WhatsApp-Gründer Jan Koum, dass es in WhatsApp keine Werbung geben werde. Das ist nun Geschichte: Koum hat dem Messenger nun den Rücken gekehrt. Facebooks Messenger-Chef David Marcus bestätigte nun in einem Interview mit CNBC, dass sich WhatsApp künftig für Werbung öffnen werde.

Wie die Integration von Werbung aussehen könne, ist noch völlig unklar. Marcus erklärte lediglich, dass man Unternehmen den Zugang zu WhatsApp ermöglichen will. Außerdem werde intern über die Möglichkeit diskutiert, dass man im Status Werbung einbinden könnte. Ähnlich werde dies bereits in der Story-Funktion von Instagram angewendet.

+++ 02.05.2018: Gruppen-Videotelefonie, Sticker und Co.! Zuckerberg präsentiert Updates +++

Auf der Facebook F8 Konferenz kündigten die WhatsApp-Macher gleich mehrere neue Funktion für den Messenger an. So sollen Nutzer der Chat-App bald mit mehreren Leuten gleichzeitig per Video miteinander telefonieren können.

Außerdem sollen bald Sticker per WhatsApp verschickt werden können. Es soll dann sogar möglich sein, regional begrenzte Aufkleber zu verschicken. So könnte es Sticker geben, die nur in Berlin verwendbar sind. Zudem können Drittanbieter Sticker an WhatsApp-Nutzer verkaufen.

+++ 25.04.2018: Vorsicht vor DIESER fiesen WhatsApp-Falle+++

Es passiert leider immer wieder: Derzeit geistert ein vermeintliches Gewinnspiel beim Messenger WhatsApp umher, das dem Nutzereinen kostenlosen Schokoladenkorb voller Produkte des Herstellers Milka verspricht. Das Problem: Bei der Nachricht handelt es sich um eine fiese Falle, bei der Naschkatzen besonders schnell zum Opfer werden.Dem Versender geht es schlicht um das Sammeln von Nutzerdaten für Werbemail oder Anrufe - ein Gewinnspiel gibt es nicht. Also: Finger weg!

+++ 25.04.2018: WhatsApp-Nutzer müssen 16 Jahre alt sein +++

Jetzt ist es offiziell: Nur wer schon 16 Jahre alt ist, darf den Messenger noch benutzen, berichtet bild.de. Bisher lag das Mindestalter bei 13 Jahren. WhatsApp-Mutter Facebook muss sich an die neue EU-Datenschutzgrundverordnung halten, die ab dem 25. Mai gilt. Demnach müssen Nutzer dieses Mindestalter haben, um der Verarbeitung ihrer Daten zustimmen zu können.

Trotzdem werden Jüngere die App wohl weiter nutzen: Es gibt keine Kontrolle - der Nutzer wird einfach nur gefragt, ob er bereits 16 Jahre alt ist.

+++ 20.04.2018: Prio-Funktion markiert wichtige Nachrichten +++

Wer mit mehreren Personen schreibt, kennt das Problem: Immer wieder gehen wichtige Nachrichten unter. WhatsApp gönnt seinen Nutzern nun eine neue Funktion, damit das Übersehen der Vergangenheit angehört. In der Beta-Version2.18.117 können einzelne Kontakte und Gruppen priorisiert werden. Dadurch kann man festlegen, dass man immer und überall über neue Nachrichten informiert werden möchte. So müssen Nutzer nicht mehr einen kompletten Kanal stumm schalten, sondern können gezielt auswählen, welche Personen wichtig sind und welche eben nicht.

Standardmäßig ist für alle Kontakte "Benachrichtigungen mit hoher Priorität" festgelegt. Wer das ändern will, muss in den Einstellungen unter "Benachrichtigungen" die Auswahl ausstellen und danach in den jeweiligen Kontakt- oder Gruppeninfos eine separate Einstellung vornehmen.

+++ 16.04.2018: WhatsApp hebt Mindestalter an +++

Bald könnte für unter 16-Jährige die Nutzung von WhatsApp verboten sein. Der Grund: Der Messengergigant setzt das Mindestalter für die Nutzung der App von 13 auf 16 Jahre hoch. Wie "WABetaInfo" berichtet, soll die Änderung spätestens am 25. Mai 2018 in Kraft treten. Dann gilt nämlich auch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese sieht vor, dass nur Daten von Nutzern ab einem Alter von 16 Jahren gesammelt werden darf. Da WhatsApp ebenfalls sämtliche Daten sammelt, muss es sich an das Gesetz halten.

Wer jünger ist, brauch für die weitere Nutzung eine Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten. WhatsApp wird über die Änderung informieren.

Themen: Whatsapp
Seiten: 123
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